Zuchtversuch Amanogarnele

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Zuchtversuch Amanogarnele

Beitragvon KaFiGa » 02.07.2014 12:37

Grüßt euch..., gerade mal ein blutiger Anfänger sehe ich heute tatsächlich eine tragende Amanogarnele im Becken schwimmen. Ich werde mich nun also fleißig belesen und im www nach Möglichkeiten suchen diese zu erwartenden winzigen Kommas irgendwie groß zu bekommen. Ich gehe davon aus das die Wahrscheinlichkeit das es keiner der Nachkömmlinge schafft, sehr viel größer ist, als das ich es schaffe ein paar aufziehen zu können. Der Ehrgeiz ist aber geweckt und so stürze ich mich in das Projekt, fasse es am Kragen und werde durch Erfahrung klug. Sehr gerne mit eurer Mithilfe, euren Tipps und Erfahrungen. Auch einfaches gutes Zureden ist absolut erwünscht.
Werde hier Bericht erstatten, bin gespannt liebe Grüße KaFiGa...
KaFiGa
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Re: Zuchtversuch Amanogarnele

Beitragvon johanna85 » 02.07.2014 18:50

Hallo KaFIGa,
als ich die erste tragende Amano in meinem Becken entdeckt habe war ich ähnlich euphorisch, aber nach einigem Lesen im Internet habe ich entdeckt, dass das Züchten von Amanos extrem schwierig ist. Du brauchst Minimum drei Becken, unter anderem eines mit Salzwasser und die Sache mit dem Futter für die Kleinen ist wohl auch ziemlich kompliziert.
Ich wünsche dir aber trotzdem viel Erfolg, wenn du weiterhin an der Idee festhälst.
Liebe Grüße
Johanna
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Re: Zuchtversuch Amanogarnele

Beitragvon KaFiGa » 03.07.2014 10:54

Hallo zusammen, hallo Johanna,
oh ja, da hast du vollkommen recht, leicht wird es nicht und ich glaube auch nicht das ich einen Zuchterfolg haben werde. Da ich nun aber die Chance bekomme nutze ich es einfach mal. Das tragende Weibchen habe ich nun auch in ein separates 54 L. Becken gesetzt. Damit das Tier beim Umsetzen nicht zu viel Stress hat habe ich ein kleines Glas mit Futter in das Becken gelegt und so lange gewartet bis sie, dadurch angelockt, in das Glas krabbelte. Nicht ganz so einfach, da natürlich auch die anderen Amanos an das Futter wollten… Endlich im Glas, habe ich es vorsichtig entnommen, und danach ca. 50 % des Wassers aus dem Amanobecken in das neue Becken gefüllt, um die Eingewöhnung für das Tragende Tier zu verkürzen. Die Einrichtung im Aufziehbecken ist spartanisch. Nur eine kleine Wurzel um ein Versteck zu bieten. Das normale Amanobecken habe ich dann mit Frischwasser aufgefüllt. Im Aufzuchtbecken habe ich über den ganzen Tag verteilt kleine Mengen frisches Wasser zugegeben. So hoffe ich den Stressfaktor so gering wie möglich gehalten zu haben. Das Becken habe ich bis gestern übrigens als Pflanzenbecken für Zuchtpflanzen genutzt, somit ist es an den Seiten leicht veralgt, was für die Larven später u.a. als Futter dient. Die Pflanzen habe ich auf einzelne Becken verteilt, eingepflanzt. Nun werde ich täglich versuchen das Wasser so sauber wie möglich zu halten. Kleine Wasserwechsel und das Absaugen von Hinterlassenschaften der Amano gehören nun zu meinen Beschäftigungen. Jetzt heißt es abwarten, da ich nicht genau weiß wie lange das Weibchen schon tragend ist. Die Eier dunkeln je nach Reifegrad nach, die Tragzeit dauert wohl 4-6 Wochen, je nach Temperatur. Farblich sind sie jetzt schon recht dunkel, mal sehen wie es sich noch verändert….
Liebe Grüße KaFiGa
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Re: Zuchtversuch Amanogarnele

Beitragvon Christian » 03.07.2014 11:03

hi

sehr interessant, ich bin gespannt wie es sich entwickelt. Die Idee mal Amanogarnelen zu vermehren hatte ich auch schon, nur hat sich die Gelgenheit irgendwie nie ergeben. Bin auf jeden Fall auf deinen Bericht gespannt.

Aufsalzen tust du erst, wenn das Weibchen wieder aus dem Becken raus ist oder?
Was verwendest du als Erstfutter? Schon Gedanken gemacht?

P.S. Ich schubs den Thread mal rüber ins "Zuchtforum" ich glaub der ist dort besser aufgehoben ;)

mfg

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Re: Zuchtversuch Amanogarnele

Beitragvon KaFiGa » 03.07.2014 11:55

Hey Christian,
Genau, nach dem Schlupf werde ich das Wasser Aufsalzen. Zur Art und Weise das aufsalzens gibt es eine Menge Infos im Netz, vom langsamen bis hin zur Schock Therapie in dem das gesamte und gelöste Salz sofort in das Becken gegeben wird. Da auch diese Variante Erfolgversprechend ist werde ich diese auch anwenden. Anderenfalls brauche ich eine Menge Becken und der Aufwand ist meines Erachtens genauso viel oder wenig versprechend wie die schnelle Lösung. Die Larven können 4 bis 5 Tage ohne Probleme im Süßwasser überleben. Sofern diese Info aus dem www richtig ist schlüpfen die Larven auch in der Natur zunächst im Süsswasser und gelangen dann mit der Strömung ins Brackwasser. Und du hast recht, nach dem Schlupf werde ich erst das Muttertier aus dem Becken holen, ich denke das ihr der Salzschock nicht so „schmecken“ würde.
Füttern werde ich wohl mit dem Algenfutter Spirulina, zusammen mit Liquizell einem Planktonfutter.
Darüber muss ich mich aber noch belesen, genau kenne ich das noch nicht, es wird aber für die Aufzucht empfohlen. Heute ist auch noch nichts passiert, die Mutter hat sich unter der Wurzel versteckt und kommt zum fressen gierig nach draußen. Das Füttern des Muttertieres ist wohl jetzt schon sehr wichtig da hier von auch ein Teil des Zuchterfolges abhängt. Ich füttere sie mit gefrorenen
Artemia, das ich in kleinen Mengen im Wasser auflöse und mit einer Spritze Tropfenweise über der Wurzel verteile. Das gleiche mit einem Flockenfutterbrei. Mit Gemüse bin ich vorsichtig um die Wasserqualität so wenig wie möglich zu belasten. Ich denke es aber ab morgen mal mit einer geöffneten Erbse zu versuchen. Diese kann ich anschließend ja ganz gut aus dem Wasser holen…
Bin selber sehr gespannt was nun weiter passiert…
Liebe Grüße KaFiGa…



Hallo nochmal,
hier mal ein Detailbild der "bepackten Eierfrau" ;)
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tragendes Amano Muttertier
Zuletzt geändert von KaFiGa am 03.07.2014 12:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zuchtversuch Amanogarnele

Beitragvon johanna85 » 03.07.2014 19:46

Hallo KaFiGa,
das hört sich doch alles schon ganz gut an. Ich bin auch sehr gespannt auf weitere Berichte und wenn es wirklich klappen sollte mit den Nachzuchten, dann melde ich mich jetzt schon mal als potentieller Abnehmer :D
"DaumenDrück"
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Re: Zuchtversuch Amanogarnele

Beitragvon KaFiGa » 04.07.2014 07:25

Hallo guten Morgen zusammen,
hey Hallo Johanna, keine Frage wenn es ein Erfolg wird, nehme ich das Angebot sicher gerne an ;).
Im Becken hat sich noch nichts getan, worüber ich ganz froh bin da ich eine sehr entscheidende Sache einfach nicht bedacht habe. Zum Aufsalzen muss ich ja wissen auf wie viel Liter Wasser das Salz aufgeteilt werden muss. Bisher habe ich aber keine Ahnung welche Wassermenge sich in dem Becken befindet. Die Info werde ich aber benötigen um ein günstiges Mischverhältnis zu gewährleisten. Also pumpe ich das Beckenwasser gleich, bis auf eine geringe Menge ab. (die Garnele soll im Becken bleiben) Anschließend gebe ich dieses Wasser mit einem 1L. Messbecher wieder in das Becken zurück. Da Wasser nun leider auch die dumme Angewohnheit hat zu verdunsten, markiere ich den oberen Wasserrand und kann danach immer bis zu diesem Punkt nachfüllen. Ich habe gelesen das Amanogarnelen nicht so sehr empfindlich sind, weshalb ich hoffe das sie mir den Eingriff heute nochmal nachsieht…Geniest die Sonne und einen schönen Tag, bis später :winken:



Hallo, es geht nun also los. Bei meinem Vorhaben das Wasser abzusaugen, um den Inhalt genau zu Messen, sah ich eben die ersten kleinen Kommas. Aber sorry, mir kommen sie optisch eher wie gaaanz kleine Helikopter vor. ein winziger kleiner weißer Punkt mit einem ca 1,5 mm großen Schwanz. Wenn die Larven aufschwimmen, steht der Schwanz schräg nach oben. Mich erinnert das sehr an einen startenden Helikopter. Wie dem auch sei, die Larven scheinen nicht alle gleichzeitig zu schlüpfen. Ich muss warten bis die Amano ihre Exuvie, also die alte Haut, abgeworfen hat. Erst dann ist der Schlupf beendet und ich kann die Garnele und die Abgeworfene Haut aus dem Becken entfernen. Bis jetzt sind aber nur vereinzelte kleine Kommas unterwegs, gerne würde ich Bilder zeigen, allerdings sind die dafür noch viel zu klein. Ich schicke noch ein Foto des Weibchens von Heute mit, danach muss ich zur Arbeit und melde mich dann Morgen zurück. Und bevor ich es vergesse, heute fange ich auch schon mit der Fütterung an. Ich gebe zunächst aber nur 5 Tropfen Liquizell in das Becken. So hoffe ich den kleinen Nachkömmlingen schonmal ein Startfutter zu reichen. Drückt die Daumen, hoffentlich schaffe ich es ein paar Tage... :wink:



...hier noch das gerade gemachte Foto...
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Zuletzt geändert von KaFiGa am 04.07.2014 11:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Zuchtversuch Amanogarnele

Beitragvon johanna85 » 04.07.2014 23:29

Hallo KaFiGa,
das ging ja schnell mit den Larven. Die Wassermenge deines Aquariums kannst du auch berechnen. Miss einfach die Kanten und die Füllhöhe des Aquariums aus und berechne das Volumen. Die Dicke der Scheiben kannst du dabei vernachlässigen.
Weiterhin viel Erfolg!!!
Johanna

PS: Diesen Bericht habe ich mir damals durchgelesen und denke, dass er dir viele nützliche Tipps geben kann.
http://www.aquaristik-live.de/wirbellos ... 89233.html
Zuletzt geändert von johanna85 am 04.07.2014 23:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zuchtversuch Amanogarnele

Beitragvon KaFiGa » 05.07.2014 16:23

Hallo alle Zusammen,
vielen Dank für den Link-tipp Johanna, tatsächlich werde ich auch nach der Logemann`schen Methode vorgehen. Diese Seite, so denke ich, ist eine gute Anleitung, nach der ich auch meine Zuchtversuche starte. Klar die Wassermenge zu errechnen ist natürlich die einfachere Methode, irgendwie hatte ich das nicht auf dem Schirm :mrgreen: aber warum eigentlich immer leicht, wenn es doch auch kompliziert geht. Dank dir nochmal… Tja und bei mir? Es hat sich nicht so viel getan wie ich es mir gewünscht hätte, mein Amano Weibchen ist noch immer sehr tragend, die Nachzucht hat es scheinbar nicht so eilig damit, den „heimischen Herd“ so überstürzt zu verlassen. Ein paar sind ja tatsächlich schon im Becken unterwegs und zappeln auch „Helikoptermässig“ noch ganz fix durchs Becken. Vermutlich spähen sie die Umgebung aus und geben den Spätzündern den nötigen Schups, wenn es dann soweit ist. Deren Problem wird es nur sein, diesen Schups innerhalb der nächsten 3 Tage zu geben, ansonsten gibt es kein Salz und ohne den bald auch keine Späher mehr… Das Weibchen sitzt den gesamten Tag unter ihrer Wurzel und kommt nur zum fressen hervor. Nicht von der Wurzel aus erreichbares Futter wird übrigens ignoriert. Ich kann also immer nur kleine Mengen füttern damit ich die Wasserqualität nicht zu sehr belaste. Das Absaugen des Bodengrundes birgt nun die Gefahr die bereits geschlüpften Larven mit zu entfernen. Heute habe ich nochmal 5 Tropfen Aquazell gefüttert. Da sich die geschlüpften alle In einer Ecke sammeln kann ich besonders gezielt füttern, sehr cool….Auch zum Aufsalzen des Wassers habe ich mir Gedanken gemacht. So werde ich vom Beckenwasser einen Teil entnehmen und dieses mit dem gesamten Salz vermischen. Wenn das Salz komplett gelöst ist kommt alles zurück ins Becken. So brauche ich nicht mit einem Quirl im Becken hantieren und auch für die Tiere ist es etwas schonender. Für heute zunächst einmal so weit, Fortsetzung folgt....lieber Gruß KaFiGa



Hallo nochmal….übrigens habe ich auch das Salz gekauft. Ich habe für 2 kg ca. 8€uro 50 bezahlt.
Es handelt sich um „Reef Crystals“ ein speziell für die Riffaquaristik abgestimmtes Salz. So ist es mit Calcium und Mineralien sowie Vitaminen angereichert. Durch einen Neutralisator werden eventuelle Schwermetalle im Wasser gebunden.
Auf der Packung steht nun endlich auch die Antwort auf die Frage wie das Salz richtig verabreicht wird. Hier wird ganz klar davon abgeraten das Salz in ein bereits besetztes Becken zu schütten. Idealerweise soll das leere Becken schon mit dem gesalzenen Wasser befüllt werden. Somit liege ich mit meiner Lösung vielleicht gar nicht so schlecht… Die Konsistenz des Salzes ist übrigens sehr fein. Kein Vergleich zu dem üblichen Haushaltssalz… In diesem Sinne allen einen schönen Sonntag, lieber Gruß KaFiGa
Zuletzt geändert von KaFiGa am 05.07.2014 19:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zuchtversuch Amanogarnele

Beitragvon KaFiGa » 07.07.2014 10:16

Guten Morgen zusammen,
es ist immer noch alles beim alten, die Larven sind noch nicht geschlüpft, das Muttertier verlies gestern zum fressen tatsächlich ihre Wurzel und ist durch das Becken gezogen. So konnte ich auch mal einen Blick auf die Brut werfen und so den Verdacht, dass es eine Verpilzung gab, verwerfen. Die nun bereits geschlüpften Tiere sind heute schon 4 Tage alt und immer noch sehr lebendig. So lohnt es sich vielleicht diese Tierchen in ein kleines Glasbecken zu überführen. Dieses Becken fülle ich mit Brackwasser und lasse es im ursprünglichen Becken stehen umso eventuelle Temperaturschwankungen vorbeugen zu können. Es handelt sich um geschätzte 10 Larven, da sie es bis jetzt im Süßwasser ausgehalten haben scheinen sie kräftig genug um diesen Versuch einfach mal zu starten. Natürlich kann auch alles ganz anders als vermutet sein. Somit ist es ja auch möglich das die Larven über einen längeren Zeitraum schlüpfen und ich am Morgen immer die frisch geschlüpften Tiere sehe. Wenn dem so ist werde ich es mit dieser Methode ja auch feststellen können…. Also gut wenn ich fertig bin gibt es nochmal ein Bild… Bis dahin, und einen schönen Wochenanfang KaFiGa
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