Verschiedene Literaturangaben zu Wasserwerten bei Fischen

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Verschiedene Literaturangaben zu Wasserwerten bei Fischen

Beitragvon Stine » 17.02.2016 17:37

Hallo,
Wem geht es noch so?
Da stöbert man im Buch rum und sucht sich extra Fische aus, die nachher auch zu den Werten des Aquarienwassers passen. Und siehe da, schon das zweite Buch sagt wieder etwas anderes. Ob es um KH, GH oder pH geht, überall finden sich abweichende Werte. Und wenn man das Internet durchforstet, wird's meistens noch viel schlimmer...
Ich, als Anfängerin, tu mich da echt schwer. Vor allem, da bei mir das Wasser schon ziemlich hart aus der Leitung kommt.
Auf welches Buch oder welche Internetquelle kann ich denn nun vertrauen? Kann ich einen Fisch problemlos knapp unter der Obergrenze der Werte pH und GH bzw. KH halten oder evtl. knapp über der Grenze, je nachdem auf welche Literatur ich das beziehe?
LG Stine
Zuletzt geändert von Stine am 17.02.2016 18:21, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Verschiedene Literaturangaben zu Wasserwerten bei Fische

Beitragvon eumel6 » 17.02.2016 22:42

Hallo Stine,

Auf welches Buch oder welche Internetquelle kann ich denn nun vertrauen? Kann ich einen Fisch problemlos knapp unter der Obergrenze der Werte pH und GH bzw. KH halten oder evtl. knapp über der Grenze, je nachdem auf welche Literatur ich das beziehe?

Es gibt zig Bücher und einige Verzeichnisse. Kommt drauf an, wie sehr sie sich unterscheiden. Ich glaube die Unterschiede sind nicht so, dass einer schreibt der Fisch ist ein Hartwasserfisch und der nächste, dass er ein Weichwasserfisch sei.
Dann ist die Frage, was knapp ist. Wenn bei der Härte 20°dGH angegeben sind, dann kippt der Fisch nicht gleich bei 22°dGH um.Es wird zu den einzelnen Bereichen immer verschiedene Angaben geben und es ist schwer Schlüsse zu ziehen.
Guck dir deine Fische aus und wir schreiben unsere Meinung, wobei es dann sowieso immer anders gemacht wird, als empfohlen - hab die Erfahrung heute wieder machen müssen.

gruß jo
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Re: Verschiedene Literaturangaben zu Wasserwerten bei Fische

Beitragvon Stine » 18.02.2016 09:44

Hi Jo,
Ja, die Unterschiede sind nicht riesig, aber mich verunsichert das schon. Ich bin gelernte Tiermedizinische Fachangestellte und studiere zur Zeit Biologie. Und ich möchte meine Fische nicht unmöglichen Bedingungen aussetzen. Ich bin wirklich froh, dass ich hier mit meiner unendlichen Fragerei, so tolle Antworten kriege. Meine Kenntnisse beschränken sich nämlich nur auf Haltung, Pflege und vor allem Erkrankungen von Fellnasen. Und das, was ich mir über's Aquarium aus Büchern aneignen konnte (reicht aber nicht).
Also, meine Vorstellung zum Fischbesatz:
Colisa/Trichogaster chuna
Danio rerio oder Puntius phutunio
Crossocheilus latius oder anderer bodenbewohnender Fisch oder Wels aus der Gegend Nordostindien, Bangladesh, der auch mal 2 Wochen lang mit Trockenfutter auskommen kann.
Caridina (Grüne Zwergarnele oder Amanogarnele)

Wasserwerte:
KH: 11 - 12
pH: 7,5 (vielleicht etwas mehr, aber keine 8)
Temperatur wollte ich so um 24 -25 *C halten, aber das lässt sich ja leicht anpassen.

Ich bin gespannt auf deine Meinung. Kannst dich auch darauf verlassen, dass ich mich daran halte. Aber ehrlich gesagt, würde ich lieber an den Wasserwerten rumschrauben (wenn das geht) als die Haltung von Colisa chuna über'n Haufen zu werfen. Aber wenn du sagst, es geht gar nicht, werd ich's auch nicht erzwingen.

Liebe Grüße
Stine



Kleiner Nachtrag

Bin gerade beim Wasserwerte messen und die KH liegt jetzt bei 9. Wie kommt das? Der pH liegt immer noch zwischen 7,5 und 8. Entweicht das CO2 durch die gestiegene Temperatur? Ist ja erst Tag 2 und ich hatte an Tag 0 kaltes Wasser eingelassen...

LG
Zuletzt geändert von Stine am 18.02.2016 10:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verschiedene Literaturangaben zu Wasserwerten bei Fische

Beitragvon Jantje » 18.02.2016 13:05

Hallo Stine,
Die mittlere Härte passt doch gut für die Fadenfische. Da würde ich eher auf die Danios verzichten, nicht unbedingt wegen den Werten aber weil sie den Fadenfischen durch ihr quirliges Temperament auf die Nerven gehen werden.
Ich denke die unterschiedlichen Angaben kommen dadurch zustande, das Aquarianer entweder Werte angeben, bei denen sie die Fische erfolgrreich gehalten haben, oder auch Werte von Fundorten im Ursprungsgebiet. Diese hängen stark davon ab zu welcher Jahreszeit gemessen wird, und ob das gesamte Verbreirungsgebiet untersucht wurde oder nur ein kleiner See usw.

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Re: Verschiedene Literaturangaben zu Wasserwerten bei Fische

Beitragvon Stine » 18.02.2016 13:37

Hey Jantje,
Ja, das mit den Danios hatte ich auch schon überlegt. Aber ich glaube eigentlich, dass das nicht so problematisch wird, weil das Becken recht groß ist. Für die Honigfadenfische habe ich extra Bereiche eingerichtet, die dicht bepflanzt sind (die müssen nur erstmal 'n bisschen wachsen. Da gibt es dann auch kaum bis gar keine Strömung. Für die Zebrabärblinge gibt es offenen Schwimmraum mit 'ner schönen Strömung durch den Filter. So sollten Sie sich normalerweise nicht großartig ins Gehege kommen. Ansonsten hatte ich als Ausweichmöglichkeit ja noch Puntius phutunio. Die passen eigentlich vom Verhalten super zu den Fadenfischen, aber ich habe Bedenken, dass es denen im Becken schon fast ein bisschen warm wird.
Lieben Gruß
Stine
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Re: Verschiedene Literaturangaben zu Wasserwerten bei Fische

Beitragvon eumel6 » 19.02.2016 10:16

Hallo Stine,

Ja, das mit den Danios hatte ich auch schon überlegt. Aber ich glaube eigentlich, dass das nicht so problematisch wird, weil das Becken recht groß ist.

Einer von meinen Schülern hatte auch die Idee zu einem Asienbecken. Die Grundidee, die ich ihm empfohlen habe, war Oberfläche - Fadenfisch, Mitte - Gruppenfisch, wo mir Zebrabärblinge bezüglich der Fadenfische zu quirlig sind, Bodenbesatz - Dornaugen. Angedacht war dann auch bei unserem harten Wasser(GH 20-25°dGH, KH um die 7°dKH) der Honigfadenfisch, wobei er sich den t. leeri hat aufschwatzen lassen, was aber keine Katastrophe ist. Im Mittelbereich Kardinäle bzw vietnamesische Kardinäle wären noch besser. Hier halte ich deine Zwergbarbe für eine gute Idee. Für den Boden wäre der Besatz mir Flossensaugern zu prüfen, was wir beim Schulbecken irgendwann mal angehen werden.
Für die Honigfadenfische habe ich extra Bereiche eingerichtet, die dicht bepflanzt sind (die müssen nur erstmal 'n bisschen wachsen. Da gibt es dann auch kaum bis gar keine Strömung. Für die Zebrabärblinge gibt es offenen Schwimmraum mit 'ner schönen Strömung durch den Filter. So sollten Sie sich normalerweise nicht großartig ins Gehege kommen.

Im Moment ist dein Becken von der Bepflanzung für Fadenfische nicht geeignet. Was das Wachsen deiner Pflanzen betrifft, habe ich Bedenken, dass du dich einer Illusion hingibst. Hier würde ich mir für die Oberfläche unbedingt Sumatra- und/oder Hornfarn besorgen.
Bei den Makropoden im Schulbecken stehe ich vor dem gleichen Problem. Ich brauche Pflanzen, die bis oben reichen. Langfristig sollen es dort Vallisnerien richten, ich hoffe, die wachsen mal so hoch, kurzfristig habe ich von privat Cabomba mit längeren Stielen bekommen und mit treibendem Nixkraut improvisiert. Mit Nixkraut gewinnt man zwar keinen Schönheitswettbewerb, aber dafür bietet es guten Schutz für Jungfische(kannst du übrigens von mir bekommen).

Zu den Wasserwerten
Bei den Wasserwerten fehlt noch die GH. Zwergfadenfische habe ich schon vermehrt, mit dem chuna habe ich noch keine Erfahrungen, shätze ihn aber etwa wie die Zwergfadenfische ein. Die Verzeichnisse geben für den Honiggurami eine Gesamthärte bis 15°dGH an. So vom Gefühl würde ich keine Probleme bis 20°dGH sehen. Problematischer könnte ein nervender Beibesatz sein und eine eintönige Trockenfutterernährung.
Ich weiß nicht, ob du an sauberes Regenwasser kommst.

gruß jo
Zuletzt geändert von eumel6 am 19.02.2016 10:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verschiedene Literaturangaben zu Wasserwerten bei Fische

Beitragvon Stine » 19.02.2016 13:43

Hey Jo,

Mitte - Gruppenfisch, wo mir Zebrabärblinge bezüglich der Fadenfische zu quirlig sind

Ich verabschiede mich dann innerlich schon mal von den Zebrabärblingen, aber mit den Zwergbarben kann ich mich auch ganz gut anfreunden.
Im Moment ist dein Becken von der Bepflanzung für Fadenfische nicht geeignet. Was das Wachsen deiner Pflanzen betrifft, habe ich Bedenken, dass du dich einer Illusion hingibst. Hier würde ich mir für die Oberfläche unbedingt Sumatra- und/oder Hornfarn besorgen.

Also, was das betrifft. Die Honigguramis sollen erst gaaanz zum Schluss rein. Das heißt, natürlich muss das Becken noch einfahren. Das dauert ja auch so seine 4 - 6 Wochen. Dann kommen die ersten Bodenbewohner rein, Zwerggarnelen und mal sehen was (Flossensauger finde ich sehr spannend, aber sind vielleicht etwas zu strömungsliebend? Ich weiß nicht, ob der Juwel Bioflow Filter da ausreicht. Eine zusätzliche Strömungspumpe möchte ich wegen der Fadenfische eigentlich nicht)
Dann hatte ich vor, erstmal wieder die Wasserwerte genau zu beobachten. Wenn die stabil sind und sich die Neuankömmlinge eingelebt haben, kommen die Zwergbarben dazu. Dann wieder das gleiche Prozedere wie davor. Und erst wenn dann alles gut ist und die Bedingungen stimmen, setze ich die Honigfadenfische dazu, also in 'nem halben Jahr, oder so...
Ich hoffe auch, dass meine Vallisnerien schön groß werden, so dass die Enden ein bisschen an der Wasseroberfläche treiben. Ansonsten hab ich geplant, Hornkraut zu kaufen. Ich hatte schon beim jetzigen Pflanzenkauf gefragt, ob das 'ne gute Idee ist, das direkt mit reinzugeben. Der Verkäufer sagte aber,ich soll damit etwas warten, weil das Hornkraut so schnell wächst und den anderen Pflanzen das Licht wegnimmt.
Bei den Wasserwerten fehlt noch die GH.

GH-Test steht schon auf dem Einkaufszettel, sowie ein genauerer pH-Test. Ich habe da zur Zeit einen von JBL, Messwerte: 3 - 10, der ist recht grob, würde ich mal behaupten. Wollte mir den von JBL mit dem Messbereich von 7,4 - 9,0 zulegen, wobei ich lieber einen hätte, der 6,0 - 8,0 abdeckt. Hast du da einen Tipp?
Zwergfadenfische habe ich schon vermehrt, mit dem chuna habe ich noch keine Erfahrungen, shätze ihn aber etwa wie die Zwergfadenfische ein.

Mein Bruder hatte vor einigen Jahren Honigfadenfische in einem eher gewagtem Gesellschaftsbecken und die fingen trotzdem an, Schaumnest zu bauen und sich zu paaren. Nach ein paar Tagen hat das Männchen dann aber die Jungfische gefressen. Also, wenn man das Nest rechtzeitig herausnimmt (brauch ich dir wohl nicht zu erzählen) dürfte das recht unproblematisch sein.
Problematischer könnte ein nervender Beibesatz sein und eine eintönige Trockenfutterernährung.

Also, ich habe nicht vor eintönig nur Trockenfutter zu füttern, falls das so rübergekommen ist, als ich gesagt hab, dass ich trockenfutterfressende Bodenbewohner brauche. Ich wollte den Fischen schon abwechslungsreiches Futter bieten. Nur wenn ich im Urlaub bin oder aufgrund des Studiums auf Exkursion, muss ich auf einen Futterautomaten zurückgreifen. Und da geht Lebend- oder Frostfutter gar nicht.
Ich weiß nicht, ob du an sauberes Regenwasser kommst.

Tatsächlich hab ich im Garten einen 1000 L Tank stehen. Wie sauber das Wasser darin ist, weiß ich aber nicht. Gerade über Winter oder wenn's viel regnet, steht das Wasser längere Zeit darin, weil es zum Gießen nicht gebraucht wird.

Lieben Gruß
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Re: Verschiedene Literaturangaben zu Wasserwerten bei Fische

Beitragvon CapitainHuck » 19.02.2016 14:08

Hi,
wenn du Lust hast kannst diese Seite mal durchlesen, hier ist auch gut erklärt wie es zu solchen Werten kommt !
Viele Grüße Andy.
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Re: Verschiedene Literaturangaben zu Wasserwerten bei Fische

Beitragvon Stine » 19.02.2016 17:22

Oh, ein wahrer Augenöffner :erschrecken:
Sehr interessant, danke Andy.
Zuletzt geändert von Stine am 19.02.2016 17:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verschiedene Literaturangaben zu Wasserwerten bei Fische

Beitragvon eumel6 » 20.02.2016 16:54

Halo Stine,

Ich habe da zur Zeit einen von JBL, Messwerte: 3 - 10, der ist recht grob, würde ich mal behaupten. Wollte mir den von JBL mit dem Messbereich von 7,4 - 9,0 zulegen, wobei ich lieber einen hätte, der 6,0 - 8,0 abdeckt. Hast du da einen Tipp?

Den Test 3-10 kannst du für Aquarien vergessen. Keine Ahnung, was sich jbl dabei gedacht. Leider gibt es tröpfenmäßig 2 Tests die den interessanten Bereich zwischen Ph 7,0 und 8,0 erfassen. JBL 6,0- 7,6 und JBL 7,4-9,0. Die Alternative wären Urinteststreifen glaube für Schwangere mit einer Teilung von 0,3. Habe ich leider noch nicht getestet.
Ich hoffe auch, dass meine Vallisnerien schön groß werden, so dass die Enden ein bisschen an der Wasseroberfläche treiben. Ansonsten hab ich geplant, Hornkraut zu kaufen. Ich hatte schon beim jetzigen Pflanzenkauf gefragt, ob das 'ne gute Idee ist, das direkt mit reinzugeben. Der Verkäufer sagte aber,ich soll damit etwas warten, weil das Hornkraut so schnell wächst und den anderen Pflanzen das Licht wegnimmt.

Ehe die Vallisnerien aus dem Knick kommen, vergeht Zeit. Und ob die bis oben wachsen oder ob man sogar zu Riesenvallisnerien übergehen muss, da sind die Honigguramis vielleicht schon an Altersschwäche gestorben.
So dicht wächst Hornblatt nicht. Eine schon vernünftige Wuchsleistung wären schon 10cm pro Woche und bei 50cm Höhe würde das bereits 4 Wochen dauern bei 10cm langem Ausgangsmaterial. Außerdem heißt das Hornkraut Hornblatt, zumindest das aquarientaugliche.

gruß jo
Zuletzt geändert von eumel6 am 20.02.2016 17:09, insgesamt 1-mal geändert.
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