Unterschiede L333 und l318

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Unterschiede L333 und l318

Beitragvon jsc0852 » 29.10.2015 21:35

Moin zusammen,

Fischbörse, geht nicht mit eurer Frau hin......

Frau sieht Wels, toll gefärbt, 15cm groß und sieht sooooo toll aus. Der passt doch sicher bei uns rein, oder.......?
Also gut, auf dem Schild steht L333 und mein Handy sagt dazu....Kein Empfang, also nichts mit Google oder Fishbase. Nun gut, fragen wir den Aussteller. Ja, ist ein L333, kostet 20€ und klar, eigentlich sind das ähnlich den Plecostomusarten Einzelgänger.
Nun gut, sieht ja wirklich prächtig aus, das Tier. Und ich bin ja nicht im Zooladen, da kann man ja eigentlich nichts falsch machen. Eingetütet, mitgenommen, eingesetzt und seitdem nur noch sporadisch in der Nacht gesehen.

Habe natürlich nach unserer Ankunft schon mal Google bemüht und stellte fest, dass L333 eben kein Einzelgänger ist, sonder sich in einer Gruppe wohler fühlt. Nur, ich bekomme hier im Norden keine Exemplare, die etwas größer sind und ich möchte ungern 4-5 cm Exemplare zu den "Riesen" setzen.

Jetzt war ich bei dem Fachhändler meines Vertrauens und sah dort ein tolles Exemplar von angebl. L318. Der sah ziemlich genauso aus wie mein L333. Auf Nachfrage wurde mir gesagt, der kommt von einem privaten Züchter und der hat sie als L318 abgegeben.
Nun könnte es ja sein, das L333 und L318 eigentlich unterschiedliche Standortvarianten oder so sind. Bei Google, auf L-Welse.com etc. habe ich allerdings nicht gefunden woran man eindeutig L333 und L318 unterscheiden kann. Daher hoffe ich natürlich auf Hilfe hier aus dem Forum.

Gruß aus dem Norden

Jörn
Zuletzt geändert von jsc0852 am 29.10.2015 21:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unterschiede L333 und l318

Beitragvon Christian » 03.11.2015 12:07

hi

sorry ich hab dich ganz vergessen ;)

jsc0852 hat geschrieben:Auf Nachfrage wurde mir gesagt, der kommt von einem privaten Züchter und der hat sie als L318 abgegeben.


das ist in meinen Augen für "normalos" (da gehör ich auch dazu) die einzige Möglichkeit die ganzen Wurmlinienhypancistren (L66, L333, etc.) zu unterscheiden. Diese Wurmlinienhypancistren sind in der Färbung so extrem variable das man sie daran kaum Unterscheiden kann. Manche Experten haben hier oder da einen Trick auf Lager aber ob das immer alles so 100%ig richtig ist? Im Prinzip kann man sich nur drauf verlassen, das man die Tiere aus einer sicheren Quelle kauft und dem Verkäufer einfach vertraut. Oder man macht es wie ich und hält einfach Abstand von den Tieren und nimmt lieber das, was man deutlich sicherer bestimmen kann ;)

Der L318 scheint (nach bisschen Google Recherge) sehr selten zu sein. Wenn der Zoohändler sie wirklich von einem priv. Züchter hat, ist es durchaus denkbar das es L318 sind. Genauso vermute ich mal stark, das auch dein L333 ein L333 sein wird, den bekommt man doch relativ gut. Aber wie gesagt, sicher sein kannst du dir da im Prinzip nie.

Kleine Anektode, ich hab jetzt den Ursprung meiner L38 rausbekommen, man muss sich dazu nur merken wo man sie her hat (Namen) und dann bei treffen immer mal wieder drüber quatschen. So erging es mir bei den L-Welstagen das ich erfahren habe, das meine L38 aus einer Gruppe L134 als Beifänge rausselektiert wurden und dann vermehrt wurden, die ersten Nachzuchten hat dann die Person gekauft von der ich die Tiere habe ;) Wenn man das zeitlich zurück rechnet (mir wurden auch die entsprechenden Zeiten genannt) müssten meine Elterntiere daher etwa F2 oder F3 NZ von den WF sein.

mfg

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Re: Unterschiede L333 und l318

Beitragvon jsc0852 » 03.11.2015 16:06

Moin Christian,

was sagt denn der Fachmann dazu?
Da L333 und L318 sich ja in Gruppen oder zumindest nicht alleine wohler fühlen, wie sieht es denn aus, wenn man eine gemischte Gruppe bildet? Würde das gutgehen, abgesehen von evtl. entstehenden Hybriden?

Alternativ könnte ich den L333 auch abgeben, was allerdings schade wäre, denn mittlerweile kommt er, dank Dämmerungsbeleuchtung auch abends aus seinem Versteck.

Gruß aus dem Norden

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Re: Unterschiede L333 und l318

Beitragvon Christian » 03.11.2015 16:18

hi

jsc0852 hat geschrieben:was sagt denn der Fachmann dazu?

Welcher Fachmann? :wink:

jsc0852 hat geschrieben:Da L333 und L318 sich ja in Gruppen oder zumindest nicht alleine wohler fühlen, wie sieht es denn aus, wenn man eine gemischte Gruppe bildet? Würde das gutgehen, abgesehen von evtl. entstehenden Hybriden?

Wenn man das Hybridenproblem (was kein kleines ist) außer acht lässt, seh ich da kein Problem.

jsc0852 hat geschrieben:Alternativ könnte ich den L333 auch abgeben, was allerdings schade wäre, denn mittlerweile kommt er, dank Dämmerungsbeleuchtung auch abends aus seinem Versteck.


oder einfach weitere L333 besorgen ;) Willst du Welse (ich sags jetzt mal ganz allgemein auf keine spezielle Art bezogen) auch vermehren oder sie einfach nur halten?

mfg

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Re: Unterschiede L333 und l318

Beitragvon jsc0852 » 03.11.2015 22:24

Moin Christian,

wo fange ich jetzt an? Das Ziel eines Aquarianers sollte es schon sein, sich nicht nur an seinem Becken und dem Besatz zu erfreuen, sondern auch seine Pfleglinge zu vermehren und zur Arterhaltung beizutragen. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg, der nicht nur persönlichen Einsatz voraussetzt, sonder auch Platzbedarf, Zeit und finanzielle Mittel.

Wenn es nach mir ginge, hätte ich schon die doppelte Menge an Becken. Aber ich habe eine "bessere Hälfte", welche, was die Raumgestaltung betrifft, ein Mitsprache- und Vetorecht hat. Und da ich berufstätig bin ist auch die zeitliche Komponente nicht immer gegeben. Also erfreue ich mich daran, dass meine Corydoras laufend Eier an die Scheiben Heften und keines überlebt. Auch separieren führte bisher nicht zum Erfolg, wahrscheinlich aus dem Mangel an Zeit.
Meine Apistos habe es bisher nicht einmal geschafft, ihren Laich soweit durchzubringen, dass dieser freischwimmt. Das ist wiederum den Welsen (Ancistrus spec. Schildpatt oder dem L333) geschuldet.

Also werde ich, bis sich eine andere Möglichkeit auftut, der "Gesellschaftsaquarianer" mit Spezialisierung auf Südamerika bleiben. Deine Frage nach züchten oder halten muss ich daher erstmal mit halten beantworten.

Gruß aus dem Norden

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Re: Unterschiede L333 und l318

Beitragvon Christian » 04.11.2015 09:20

Hallo Jörn

Wenn ich mir das so durchlese hast du vermutlich sowohl das gleiche Problem wie auch den gleichen Fehler wie ich gemacht.

Zu wenig Platz für zuviele Fische. Je Nach Art musst du eigentlich fast immer mit 1-X Aquarien pro Art rechnen (es gibt durchaus Arten da sind 15 Aquarien zu wenig, einige Pseudacanthicus hauen schnell mal 1000 Eier raus, wenn du die alle aufziehen willst, holla die Waldfee...)

Das heißt die Becken/das Becken ist einfach zu voll um Fische sinnvoll zu vermehren obwohl du das gerne möchtest. Du hast nun 3 Möglichkeiten:

- Dabei bleiben wie es jetzt ist und die Fische "einfach halten"
- Anbauen und mehr Becken aufstellen (Frau und so, kennt man ja ;) )
- Einige Fische abgeben und dich auf wenige spezialisieren so das der Platz dafür ausreicht

ich persönlich hab einen Mix aus 2. und 3. gemacht, ein paar Arten abgegeben hier und da nochn Becken aufgestellt, Fische ein wenig zwischen den Becken umgeschlichtet und dann kann man das ganze gut angehen :)

Schlussendlich würde ich an deiner Stelle aber nicht zu den einzelnen L333 noch was dazu kaufen und damit mit dem vermehren anfangen, wie schon anfangs gesagt kann man sich bei den Wurmlinienhypancistren nie sicher sein was man so zusammen kauft (Meine Meinung!), lieber dann gleich eine Gruppe kaufen und bei der Gruppe auf den einen Verkäufer vertrauen. Wenn du dich für das "einfach halten" entscheidest kannst du den (vermuteten) L333 auch problemlos alleine lassen. Wenn du dich für das abgeben entscheidest wäre der 333er da meine erste Wahl.

Schlussendlich musst du dich entscheiden was du möchtest :)

mfg

Christian
Zuletzt geändert von Christian am 04.11.2015 09:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unterschiede L333 und l318

Beitragvon jsc0852 » 05.11.2015 19:55

Moin Christian,

Nun ja, Zuwenig Platz für viele Fische ist eine Sache der Auslegung. Ich halte meine Becken nicht für überbesetzt, nur mit der Zucht klappt es nicht. Ich hatte auch nicht vor den L333 bewusst zu züchten sondern diese eine vernünftige Umgebung zu geben.
Wenn du allerdings sagst, dass eine Einzelhaltung möglich ist, werde ich das Tier behalten und versuchen 2 weitere Exemplare in der Zukunft zu erstehen.

Ich habe derzeit 3 Aufzuchtbecken von 12-25 Litern. Denke, dass ich damit gerüstet bin, wenn es denn mal losgeht.
Ist aber eine Frage der Zeit, was Fütterung und Wasserwechsel betrifft. Und da es ja keinen Fütterungsautomaten für Fischbrut gibt, muss ich solche Versuche wohl oder überl erstmal auf den Urlaub verschieben.

Wenn ich dann mal Erfolg habe werde ich hier natürlich davon berichten.

Gruß aus dem Norden

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Re: Unterschiede L333 und l318

Beitragvon Christian » 05.11.2015 21:32

Guten Abend

jsc0852 hat geschrieben:Nun ja, Zuwenig Platz für viele Fische ist eine Sache der Auslegung. Ich halte meine Becken nicht für überbesetzt, nur mit der Zucht klappt es nicht.


versteh mich nicht falsch, was für die Haltung vollkommen ok ist, ist oftmals für die Aufzucht/Zucht/Vermehren (viel) zu voll. Beispiele:

54l Becken: 8 L38 sonst nix weiter
54l Becken: ne Gruppe Centromochlus Perugiae sonst nix weiter
54l Becken: Gruppe Corydoras aeneus "black" sonst nix weiter
(vor langer Zeit) 48l Becken: Pärchen Apistogramma borelli sonst nix weiter.

Jedes Becken könnte zur Haltung deutlich mehr besetzt werden, zur Zucht/Vermehren ist es so allerdings optimal, dichterer Besatz hat mir jegliche Chance auf Nachwuchs dahingerafft.

Mit 12-25l Becken kommt man zwar ein bisschen klar, allerdings werden auch diese für viele Arten zu eng (Ausname z.b. einige Killis oder andere kleinbleibende Arten, da kommt man dann mit solchen Becken durchaus zurecht), mein L38 Nachwuchs halt ich in 20-30 Jungtiere auf 45l (und selbst das geht schon an die Grenze) wenn man das auf 12l runter rechnet, kannst du da nicht mehr viel vernünftig aufziehen. Aktuell hab ich sogar 2 so Becken voll mit L38 Nachwuchs (und NUR dafür, nix anderes mehr mit drinnen).

Weiteres krasses Beispiel, Robert der L236 züchtet hat allein 12 Becken nur für L236 reserviert und die Hälfte dieser Becken hat 3 stellige Literzahlen, die andere Hälfte sind Zuchtbecken wo nur ein Pärchen drin sitzt mit (ich glaube) 72l.

Also der Unterschied Haltung zu Vermehren/Zucht ist schon deutlich im Platzverbrauch.

mfg

Christian
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