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Re: 880 Liter Diskusbecken

Hallo Andy,

wow, echt beeindruckend, das Becken! Besonders gut gefällt mir die schöne Rückwand!
von Karl-Heinz
25.11.2015 20:07
 
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Re: 880 Liter Diskusbecken

Moin,

schön ,dass wir Homo sapiens unterschiedliche Geschmäcker haben.
Von der reinen Größe bin ich ja richtig neidisch, auf die Rückwand und die HMF's auch. Vielleicht kannst du ja mal mehr über den Aufbau der Mattenfilter berichten oder fotografieren, weil ich mich mit dem Thema auch auseinandersetze und demnächst wohl umsteigen werde. Allerdings fehlt mir da noch etwas Input über die Wirkungsweise versteckt eingebauter Filter.

Das Becken selber finde ich persönlich etwas zu karg, was die Pflanzen angeht. Ich vermisse da entweder mehr Pflanzen oder aber große Wurzeln zwischen denen die Diskusfische stehen können. Ferner ist mir das Becken von oben zu hell. Auch hier müsste es etwas dunkler sein um die Farbenpracht der Diskus hervorzuheben.
Und von Indianertipis und Schiffswracks würde ich mich pers. sofort verabschieden. Mag in einem Kinderanfängerbecken erstmal funktionieren aber in einem 880l Becken in der guten Stube geht sowas garnicht.
Wie gesagt, nur mein persönliches Geschmacksempfinden.
von jsc0852
25.11.2015 22:21
 
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Re: 880 Liter Diskusbecken

Hallo,

die Rückwand reißt einiges raus.

Ansonsten
Das Becken selber finde ich persönlich etwas zu karg, was die Pflanzen angeht. Ich vermisse da entweder mehr Pflanzen oder aber große Wurzeln zwischen denen die Diskusfische stehen können. Ferner ist mir das Becken von oben zu hell. Auch hier müsste es etwas dunkler sein um die Farbenpracht der Diskus hervorzuheben.
Es ist zwar mehr oder weniger jedem überlassen, wieviel Pflanzen er einsetzt, aber für die Pflanzen und wie sie stehen, bin ich nicht von der CO2-Anlage überzeugt.
Persönlich würde ich ein paar Vallisneria gigantea und cryptocoryne aponogetifolia setzen.

gruß jo
von eumel6
25.11.2015 23:21
 
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Re: Lektionen zur Aquarienchemie – der Einstieg

Machen wir konkret weiter. Es wird nach einer Aussage zu den Wasserwerten gefragt. Und da kommt Problem 1. Wie verlässlich sind die angegebenen Werte?


Temperatur: 26,8°C (Becken läuft ohne Heizung stabil auf dieser Temperatur)
KH: 6
GH: 5
PH: 7,4
Leitfähigkeit: 279-280 µS
NH4: nn (nicht nachweisbar)
NO2: nn
NO3: 1
CU: nn
FE: nn
PO4: nn
CO2: 7

Fangen wir einmal mit der Temperatur an. 26,8°C klingen doch gut und irgendwie genau. Steinzeitmensch Jo hat zur Zeit nur Glas-Alkohol-Thermometer und kann nur auf 1°C genau ablesen. Ja stimmen aber diese 26,8°C überhaupt und brauche ich diese Genauigkeit. Also mit einem Glas-Alkohol-Thermometer sind sie nicht gemessen worden. Also elektronisch mit einem Temperaturfühler und einer elektronischen Ziffernanzeige ausgegeben. Nur ist der Temperaturfühler eingemessen und kalibriert? Bei den Glasthermometern gibt es gewisse Produktionsschwankungen.
Sie sollten untereinander sich nicht mehr als 1°C unterscheiden. Ab 2°C Unterschied in den Müll mit den entsprechenden Thermometern. Ok nicht ganz so drastisch – man kann die Thermometer kennzeichnen und den systematischen Fehler vermerken und dann bei der Messung berücksichtigen. Also der genaue Wert von 26,8°C wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht exakt stimmen.
Und dann wird es neckisch - „läuft ohne Heizung stabil auf dieser Temperatur“. Das können wir als kleinen Scherz betrachten. Dann dürfte die Raumtemperatur keinen Schwankungen unterliegen und die Beleuchtung als Wärmequelle müsste auch die ganze Zeit brennen.
Dazu kommt, dass ausgehend von der Wärmequelle, sich ein Temperaturgradient im Aquarium ausbildet. Im Extremfall einer Heizung bei ungenügend umgewälzten Wasser sind bei einer Aquarienhöhe von 60cm 3°C Differenz zwischen Oberfläche und Boden drin.
Eine Konstanz von 26,8°C über den ganzen Tag und und das ganze Aquarium ist unwahrscheinlich. Brauchen wir auf der anderen Seite auch nicht als Aquarianer.
Fazit
Eine Temperaturangabe von 26-27°C wäre korrekter gewesen und für unsere Zwecke auch ausreichend genau.
Die Beurteilung dieser Temperatur für Pflanzen und Tiere hängt vom konkreten Besatz ab. Da kann man pauschal nichts dazu sagen.
von eumel6
01.12.2015 14:11
 
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Re: Temperatur-Diskrepanz bei Wasserwechsel

Hallo,

ich habe/hatte keine Diskus. Was diese Fische vertragen kann ich aus eigener Erfahrung nicht beurteilen.
Ich wollte mal nachfragen was für eine Temperatur-Diskrepanz ich meinem Diskusbecken zumuten kann ?
Ich habe heute mal wieder einen Wasserwechsel von ca. 30-35% gemacht und dann festgestellt das die Temperatur von 27° auf knapp über 24° gesunken ist !
Ist das noch ok ? Können die Tiere das vertragen ?

Aber
http://aquamax.de/index.php/wasserwechsel-aber-richtig.html
Die Temperaturdifferenz durch den Wasserwechsel darf 1 - 2 °C im Normalfall nicht überschreiten.
Ich würde mich der Meinung anschließen.
einmal wegen den unmittelbaren Folgen einer zu starken Temperaturdifferenz obwohl zumindest Goldfische(Gartenteicherfahrungen)und Panzerwelse problemlos mehr als 2°C mitmachen
zum anderen aufgrund der besseren Löslichkeit von Gasen bei niedrigen Temperaturen, dem Überdruck in unseren Leitungen und den damit verbundenen Problemen

Ich kann jetzt unmittelbar nach dem Wasserwechsel kein außergewöhnliches Verhalten feststellen. Die Diskus verhalten sich normal, lediglich die Corydoras sterbai geraten in Wallung und fangen direkt an Eier zu kleben,
aber das ist ja nichts beunruhigendes !
Was denkt ihr ? Sind 3° noch ok oder sollte ich fürs nächste mal was ändern ? Dann müsste ich mir einen längeren Schlauch besorgen, denn ich habe hier im Erdgeschoss nur ein Untertischgerät mit ca. 6 Litern warm Wasser, wollte ich mit temperiertem Wasser auffüllen müsste ich in die erste Etage ! Was mich zur nächsten Frage bringt ! Wasserwechsel mit warmen Leitungswasser ? Macht das jemand von euch ?
Bei Panzerwelsen ist es eine häufig zu lesende Form der Laichstimulation - hat aber noch nicht bei meinen C. paleatus geklappt.
Ich bin konservativ - schleppe Eimer und regele die Temperatur jeden Eimers mit Mischbatterie und Hand ein.

gruß jo
von eumel6
13.12.2015 18:00
 
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Re: Was nun richtig ?

Hallo Andy,

ich hab sowohl 2 siamesische, als auch 4 Schönflossenrüssler in meinem 300er und die gehen nicht aufeinander los. Hauptsache sie haben genügend Pflanzen, auf welchen sie rumhocken können. Es kommt auch vor, dass sie mal zusammen auf dem Bodengrund liegen und die Schnute in die Strömung stellen und mal sitzen sie auf den langen Blätter der madagascarensis und schaukeln dort. Aggressiv sind sie nicht, auch nicht wenn es ums Futter geht, da fressen sie versetzt nebeneinander z.B. an der Gurke rum. Gejagt werden sie eher hin und wieder von meinem grünen Fransenlipper, wenn es Wels Chips gibt. Meistens wurschteln sie aber paarweise herum.

Natürlich kann es vorkommen, dass sie auf kleinem Raum aggressiver auftreten...aber das wird jeder noch so friedvolle Fisch, oder? :wink:

Gruß, Elly
von Elly84
23.12.2015 12:37
 
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Re: Hallo Aquaristikfreaks :)

Moinsen,

Ja, wenn man jahrelang mit dem Thema Aquaristik seine Erfahrungen gemacht hat, ist eine gewisse Portion Pragmatismus sicherlich vorhanden. Sehe ich bei mir selber und der erneute Einstieg ist noch nicht lange her.

Allerdings sehe ich es immer wieder Samstags bei dem Händler meines Vertrauens. Jedes WE die gleichen Personen, welche sich mit dem Gedanken an ein Aquarium beschäftigen. Dem Händler, Kunden etc. Löcher in den Bauch fragen, nach Hause gehen und nicht, wie in vergangener Zeit, sich mit gekaufter Literatur beschäftigen, sondern die Tiefen des Internets durchforsten nach "Antworten". Die Frage ist daher immer, suchen diese Leute nach Antworten oder nach "Antworten" die ihnen passen. Denn in der nächsten Woche stehen sie wieder im Laden und haben neue Fragen.

Ich möchte daher von meiner Seite einfach nur raten, sich mit der Materie zu beschäftigen, sich über den geplanten Besatz Gedanken zu machen, keine "Fischsammlung" aufzubauen nach dem Motto "der kleine gelbe würde doch sicherlich zu dem blauen passen" und sich vorab beim Wasserwerk auch nach den normalen Wasserwerten zu erkundigen. Dann kann es eigentlich losgehen. Ob nun Mollys und Krebse zusammenpassen, kann ich nicht sagen. Die Antennenwelse würde ich jedenfalls nicht damit zusammenpacken, alleine schon wegen der unterschiedlichen Werte des Ausgangswasser.

Die Erfahrungen steigen mit der Zeit. Man weiss wieviel Futter man geben muss, man merkt am Verhalten der Fische ob sich diese wohlfühlen, man sieht an den Pflanzen (oder Algen) ob ein Mangel oder Überschuss vorliegt. Man m erkt ob der gewählte Besatz harmoniert oder einzelne Tiere dominieren oder sich zurückziehen. Das alles hat man aber in kurzer Zeit "drauf" und lernt durch seine Fehler. Und schlussendlich gibt es immer noch dieses Forum, welches immer mit Tipps zur Seite steht.

Was ich damit sagen will, ist dass Planung immer gut ist, eine gewisse Lernbereitschaft und eine kleine Portion Pragmatismus aber immer dazu gehört. Verluste an Tieren und Pflanzen werden sich anfänglich nicht vermeiden lassen, auch nicht nach zig Büchern oder Fragen in Foren. Btw. Fragen in Foren verunsichern eher, da man von 8 Usern 10 unterschiedliche Meinungen bekommen könnte.

Also, Muesli, leg los, wir unterstützen dich gerne, zumal hier bei uns nicht sooo viele unterschiedliche Meinungen sind wo anderorts.
von jsc0852
15.01.2016 21:09
 
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Re: Eure Meinung / Thema Wasserwechsel

Hallo andy,

Aktuell mache ich alle 4 Wochen einen Wasserwechsel von ca 30% in allen meinen Becken. Was wäre besser, die Intervalle verkürzen ? Die Menge erhöhen, oder beides ?
Ich würde zur Intervallverkürzung neigen. In den Lektionen zur Aquarienchemie bin ich dabei, etwas zur Wasserwechselmathematik vorzubereiten.
Ansonsten gehen ja die Auffassungen von der Altwasseraquaristik bis zum Durchflussaquarium.
Anfängern würde ich empfehlen, ca 25-30% aller 1-2 Wochen zu wechseln.
Von der theoretischen Betrachtung her, kann man über die Anreicherung folgender Stoffe diskutieren:
Nitrat
Phosphat
Phenole
organische Wuchshemmer
Nach einen Wasserwechsel in meinem Panzerwelsbecken z.B. geht dort immer die Post ab und ich kann mich tagelang vor Eiern nicht retten.
Ich habe gerade 30% bei meinen C. paleatus gewechselt und denen das Zitat vorgelesen.
gruß jo
von eumel6
28.02.2016 19:37
 
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Re: Eure Meinung / Thema Wasserwechsel

Moin,

in meinen Becken wird regelmäßig alle 14 Tage ca. 50% gewechselt.
Der WW ist immer ein "Erlebnis" für die Fische, welche sich danach und auch in den folgenden Tagen deutlich anders verhalten. Ferner bin ich der Meinung das der WW nicht nur dazu dient eine Frischwasserzufuhr zu leisten sondern mit der Tätigkeit auch gleich im Becken aufgeräumt werden kann. Pflanzen beschneiden, tote Blätter entfernen, Boden absaugen etc. dient alles dazu, den Fischen ein gesundes Umfeld zu geben und nach Möglichkeit keine Fäulnisherde entstehen zu lassen.
Des weiteren kann meiner Meinung nach kein noch so großer Filter einen WW ersetzen, da sich immer Ausscheidungen, totes Material usw. Im Becken an diversen Stellen sammelt und nicht durch den Filter gespült wird.
von jsc0852
28.02.2016 16:41
 
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Re: Eure Meinung / Thema Wasserwechsel

Ich wechsle 30% alle 14 Tage. Ob das nun nötig ist weiss ich nicht, Nitrat ist immer weit unter 10mg/l. Ich denke es kann keine allgemeingültige Regelung geben da jedes Aquarium individuell ist was Besatz, NO3 und PO4 verwertende Pflanzen und Bakterienbesiedlung angeht. Vom Gefühl her würde ich sagen lieber öfter wenig als oft viel wechseln, damit sich die Wasserparameter nicht zu stark ändern und die Fische nicht zu sehr gestresst werden. Ich passe auch die Temperatur an , 1-2c kälter finde ich ok. Ich muss auch immer Mulm bzw. abgefallene Blätter vom Boden absaugen da es durch die dichte Bepflanzung einige strömungsarme Ecken gibt.
Das Aquarium läuft seit 5 Jahren, Allendings bin ich damit nun schon 4x umgezogen. Krankheitsausbrüche gab es keine.

Jantje
von Jantje
29.02.2016 15:46
 
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Re: Discus Zucht / Mein kleines Tagebuch

Hallo andy,

Ja das Problem ist eigentlich allgemein bekannt unter Diskuszüchtern !
Man findet im Netz massenhaft die verschiedensten Berichte und Aussagen zu dem Thema !
Ganz schlau bin daraus aus noch nicht geworden !
Ich bin kein Diskusfan und hab mich nicht in die Problematik reingekniet. Ich weiß nur dass mit parasitenfreien Diskus geworben mit. Zu Details müsste ich bei meinem Diskuszüchter nachhaken, aber nicht meine Baustelle.
Nur soviel zur Methodik. Wenn ich über Kiemenwürmer diskutiere, dann gehören Abstriche und Mikrospokie dazu. Ohne solche Belege, die erstellbar sein sollten - ich hab seinerzeit die Chance von Abstrichen an Kois versäumt - sind Diskussionen über Kiemenwürmer wie die üblichen Internetratereien - nothing.

gruß jo
von eumel6
01.03.2016 23:18
 
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Re: Meine 260 l Nordostindien

Hallöchen :winken: ,

heute ist der 15. Tag der Einlaufphase. Wer hätte gedacht, dass schon das Einfahren des Aquariums so spannend wird.

Pflanzen:
Die machen mir momentan tatsächlich ein wenig Sorgen. Die neuen Blätter sind hell und transparent und das Wachstum kommt doch allmählich ins Stocken.
Also hab ich einen Fe-Test gemacht und … NICHTS! Kein Eisen. Deshalb habe ich die Pflanzen jetzt erstmal etwas sparsam mit Tonstäbchen für die Wurzelzehrer und Flüssigdünger für den Rest gedüngt. Mal sehen, ob ich meinen Pflanzen oder eher den Algen einen Gefallen damit getan habe. Da ich erst gestern gedüngt habe, kann ich zu der Wirkung des Düngers noch nichts sagen, aber ich hole das nach.
Neue Pflanzen sind dazugekommen. 3 Vallisneria gigantea, Javamoos und eine Barclaya longifolia. Ich bin gespannt, ob das mit der Barclaya was wird. Die ist bisher nur eine kleine Knolle/Rhizom. Um Platz für die Neuen zu schaffen, musste ich ein paar andere Pflanzen versetzen.

Algen:

DSC_0256 - Kopie - Kopie.JPG

Das Algenwachstum ist, würde ich sagen, mäßig. Gestern habe ich die Algen größtenteils entfernt, was problemlos ging. Leider hab ich nur ein Bild von einer Art Alge. Die anderen habe ich vor der Algenentfernung schlichtweg vergessen zu fotografieren. Diese haben aber einen braunen Teppich auf den Blättern gebildet, die anderen dunkelgrün-blaue Flecken.
Den Algen geht es auf den Cryptocorynen besonders gut. Auf Bacopa und Hygrophila wachsen sie nur mäßig und Microsorum, Vallisneria und Pogostemon scheinen die gar nicht anzurühren.

Tiere:
Nein, es sind noch keine Fische eingezogen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass auch gründliches Abspülen der neuen Pflanzen einen nicht davor bewahrt, Untermieter ins Aquarium einzuschleusen.

Schnecken:

DSC_0220 - Kopie.JPG
DSC_0243.JPG

Es wird sich wohl um Blasenschnecken handeln. Sie scheinen zumindest die teppigartigen Algen gerne zu fressen und sind sehr schnell unterwegs (für Schnecken). Besonders interessant finde ich, wie sich die Kiemen an dem Schneckenhaus außen anlegen. Ein bisschen lässt sich das auf dem Bild erkennen.

Würmer:

DSC_0117.JPG
DSC_0121.JPG
DSC_0122.JPG

Was genau für Würmchen das sind, kann ich nicht sagen, da eine Lupe mit 10 er Vergrößerung nicht ausreicht um wirklich Einzelheiten zu sehen. Sie sind weiß, haardünn und etwa 2 – 3 mm lang. Die kleben an der Scheibe und halten sich zahlenmäßig bisher auch einigermaßen in Grenzen.
Einen anderen Wurm, den ich nur ein einziges Mal durch das Wasser wuseln gesehen habe, war ebenfalls weiß, sehr dünn, aber knapp 1 cm lang und machte schlängelnde Bewegungen. Er schien auch vom Körper her entweder untergliedert zu sein oder Borsten zu besitzen. Er war einfach zu schnell verschwunden, um genaueres zu erkennen.

Andere:
Wenn ich mich jetzt weit aus dem Fenster lehne, würde ich sagen, es sind Rädertierchen, aber ohne Mikroskop will ich mich da nicht festlegen.

DSC_0134.JPG
DSC_0135.JPG

Deko:
Eine neue Wurzel habe ich mir zugelegt. Sobald die fertig gewässert ist, gibt es auch ein aktuelles Bild vom gesamten Aquarium.

Filter:
Gestern habe ich die Filterwatte getauscht und festgestellt, dass man das wirklich regelmäßig tun sollte. Ausspülen bringt da nix. Einfach tauschen. Zumindest bei Filterwatte. Wenn man ein anderes mechanisches Filtermedium hat, mag das vielleicht anders aussehen.

Beleuchtung:
Ich habe die Beleuchtung von 9 Stunden am Stück auf 2 x 5 Stunden mit 4-stündiger Mittagspause umgestellt. Ob das wirklich das Algenwachstum hemmt, kann ich jetzt noch nicht sagen. Ein schöner Nebeneffekt ist aber, dass ich auch abends noch was vom Aquarium habe.

Wasserwerte gestern:
pH: 7,8
KH: 9 °dH
GH: 11° dH
NH4+: < 0,05 mg/L
NO2-: 0,6 mg/L
NO3-: 5 mg/L(liegt das am Nitritfilter (Nitrax), dass der Wert nicht steigt?)
Fe2+/3+: 0 mg/L

Nitrit lag an Tag 8 bei 0,8 mg/L. Seitdem hält er sich auf 0,6 mg/L.

Die Messe/Börse:
…war einfach sehr enttäuschend.
Gegen Qualität der Pflanzen und Tiere kann ich hier nichts sagen. Die schien sehr gut zu sein.
Aber die Beratung!
Ich durfte mir auf eine sehr herablassende Art und Weise von einem erfahrenen Aquarianer erklären lassen, dass ich jetzt doch noch keine Fische einsetzen sollte (was ich auch nicht vorhatte), weil der Nitrit-Wert zu hoch ist (ach ne!). Da Nitrit giftig ist (echt jetzt?) und erst von den Bakterien in Nitrat umgewandelt werden muss (…). Außerdem hat er sich beschwert, dass ich zu wenig Wasser mitgebracht habe (40 ml). Ich habe aus weniger als 1 ml Katzenpipi eine komplette Harnuntersuchung gemacht und der kommt mit 40 ml nicht klar, für einen Fe-Tröpchentest und einmal einen Teststreifen ins Wasser halten. Unfassbar! Außerdem war er nicht einmal in der Lage richtig die Wassermenge zu dosieren. Geht auch nicht, wenn man einen 5 cm langen Schlauch auf die Spritze steckt und gefühlte hunderttausend Luftbläschen mit aufzieht.
Seine Messwerte:
Teststreifen:
pH: 6,8 (fand ich doch sehr stark abweichend)
KH: 8 °dH
GH: 15 °dH
NO2-: 0,5 mg/L
NO3-: 10 mg/L

Tröpchentest:
Fe2+/3+: 0 mg/L

Einen anderen Typen, der seine Tiere und Pflanzen angeboten hat, habe ich gefragt, welche Pflanzen er hat, weil die in Tüten verpackt waren und es nicht richtig zu erkennen war. Der sagte, es ist eine Amazonas-Schwertpflanze und erklärte mir auch gleich, wie ich die richtig einpflanze. Als ich dann dazu kam, ihm zu erklären, dass ich ein Asien-Aquarium habe und dementsprechend auch meine Pflanzen aussuche, meinte er, dass im Grunde ja eh alle Pflanzen aus Asien kämen, weil woanders wachsen die ja nicht (Ach so!).

Das war’s dann mit Börse :mad_2: .

‘tschuldigt, dass ich mich hier so darüber auslasse, aber ich will damit nur sagen, dass man vorsichtig als Anfänger mit Beratungen von sogenannten „erfahrenen“ Aquarianern umgehen sollte. Das soll kein Angriff auf alle erfahrenen Aquarianer sein. Es ist, meiner Meinung nach, nur ratsam, sich ein gewisses Grundwissen vorab anzulesen, um „erfahrene“ und erfahrene Aquarianer unterscheiden zu können.

So, das soll es erstmal gewesen sein. Ich bin gespannt, was die nächste Woche bringt :fish: .
Bis dahin…

Liebe Grüße
Stine

PS:
Wasserwerte heute:
NO2-: 0,4 mg/L (ob der Nitritpeak bald vorbei ist? :sharkycircle: )
Fe2+/3+: 0,05 mg/L
Der Dünger führt also auf jeden Fall Eisen zu und für mich besonders wichtig, nicht zu viel. Bleibt abzuwarten, ob es reicht 1 x wöchentlich zu düngen.
Bis bald
von Stine
02.03.2016 11:58
 
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Re: CO2-Anlage notwendig?

Hallo Stine,

Ich würde mir so viel Kopfzerbrechen ersparen, wenn ich direkt hier meine Fragen stellen würde; stattdessen wurschtel' ich mich stundenlang durch haufenweise “Erfahrungsberichte“ und so Zeugs.
Dann stell doch die Fragen hier direkt. Und wenn du woanders etwas gelesen hast und nicht klarkommst, dann frag hier ruhig an, aber bitte mit Link, dass es nachvollziehbar ist. Es gibt nur scheinbar viele Meinungen, aber viel Halb-, Viertel- und Nicht-Wissen. Es führen nicht soviele Wege nach Rom, der Weg ist eher unterschiedlich breit und ausgebaut.
Ich äußere mal eine etwas krasse Meinung. Um ein Aquarium zu betreiben, brauche ich kein Chemiestudium. Um mit dem Meinungssalat im Internet klar zu kommen, brauche ich ein Chemiestudium.
Greifen wir mal ins praktische Geschehen:
"Der Hornfarn braucht eine hohe Lichtintensität, viel Co2 (min. 20 mg/l) und ordentlich Kalium."
Hornfarn hatten wir 2013/2014 in der Schule vermehrt, 15W 60cm-Standardbecken, keine CO2-Anlage, keine Extra-Düngung geschweige Kalium.
Oder
"Kongofarn braucht CO2-Düngung" Hm frag mal Christian, ob er bei seinem Kongofarn CO2 reinpustet.
Wenn dann die Leute noch ein Moderatorenschildchen tragen - wie kommt ein Anfänger damit klar?

Was wollen wir hier? Von meiner Seite aus, dass wir etwas zu Modellbecken beraten und Anfänger anhand ihrer dokumentierten Aquarienentwicklung zeigen, was und wie speziell pflanzenmäßig geht.

gruß jo
von eumel6
04.03.2016 14:13
 
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Re: BMEL Studie Heimtierhaltung Unterstützten

Hi

ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen, Werbung entfernt, Thread geschlossen

mfg

Christian
von Christian
05.03.2016 22:21
 
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Afrika - Tanganjikasee Unter und Über Wasser

Hallo zusammen,

vor einigen Jahren war ich mit meiner Frau auf einem besonderen Urlaub in Tansania.
Da mein kompletter Fischbesatz aus dem Tanganjikasee stammt wollte ich den See unbedingt besuchen. Zum Glück reisten wir mit meiner Schwester, die zu dieser Zeit ein freiwilliges soziales Jahr in Tansania ableistete. Meine Schwester hat uns auch die Unterkunft am Tanganjikasee dannn organisiert.
Zu unserem Reiseverlauf:
Wir landeten am Kilimanjaro Airport von dort machten wir dan eine organisierte Lodge Safari das war ein Traum. Anschließend haben wir uns mit meiner Schwester getroffen und sind zusammen nach Kigoma gereist und von dort noch ein paar Tage zum ausspannen nach Sansibar.
Hier mal der Link zur Karte https://www.google.de/maps/dir/Tarangiere+Np/Lake+Manyara/Ngorongoro+Crater/Serengeti,+Tanzania/Mwanza,+Tansania/Kigoma,+Tansania/Sansibar-Stadt,+Zanzibar+Town,+Zanzibar+North,+Tansania/@-4.1326359,30.08824,6z/data=!3m1!4b1!4m44!4m43!1m5!1m1!1s0x1836768e6d49974b:0x12cc3ed5916529a5!2m2!1d35.9682794!2d-3.7502782!1m5!1m1!1s0x1835d37b305160cd:0xe22bccedbfd52585!2m2!1d35.806178!2d-3.619059!1m5!1m1!1s0x18340d43e8ec7355:0xa3b9eb86e19466cf!2m2!1d35.58767!2d-3.161752!1m5!1m1!1s0x182d3c0f19d25d51:0xb1201ea012c07175!2m2!1d34.6856509!2d-2.1539944!1m5!1m1!1s0x19ce64c6498cfb91:0x7529260a7f23a51d!2m2!1d32.9!2d-2.516667!1m5!1m1!1s0x19bf1b0c29c6b241:0xdc763d3095aead19!2m2!1d29.633333!2d-4.883333!1m5!1m1!1s0x185d2bdfc0e68373:0xa035af4aad9b7d5f!2m2!1d39.3621196!2d-6.1357295!3e0?hl=de

Wenn interesse besteht kann ich auch noch Bilder von der Safari und Sansibar posten. Zunächst soll aber der Tanganjikasee im Mittelpunkt des Theardes stehen!

Hier mal die ersten Bilder aus Kigoma:
von Chris J.
04.10.2014 07:52
 
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Re: Ammoniumwerte kriege ich nicht in den Griff

Hallo,

Nun weiss ich einfach nicht, wer oder was derartig viel Ammonium produziert. 6 kleine Panzerwelse (4cm, insg ne halbe Futtertablette pro Tag) können es nicht sein. Und Nitrobacter sind ja reichlich vorhanden, weshalb ja auch die no3-Werte so gross sind.

Im Verdacht habe ich die JBL Aquabasis, weil hier "Nährstoffe gespeichert und bei Bedarf abgegeben werden".
Auf die Schnelle.
Täusch dich mal nicht, was so an Nitrit beim Einfahren in einem Becken aufgebaut werden kann - da sind Spitzen von 5-10mg/l drin. Egal was du beim Nitrat zusammen misst - deine Nitrobacter funktionieren noch nicht richtig. Das JBL Aquabasis kenne ich nicht und kann es nicht einschätzen. Das müsste ja dann Ammonium abgeben - müsste man mal google befragen.
Da das Kind durch den Besatz mehr oder weniger in den Brunnen gefallen ist, würde ich das Problem aussitzen. Wasserwechsel erst bei so 4mg/l Nitrit als Notmaßnahme - die Nitrobacter brauchen Nahrung und die würde ich nicht rauswechseln. Als prophylaktische Maßnahme auf 60-80mg/l mit Kochsalz aufsalzen und wenn die Sache überstanden ist, dass Kochsalz rauswechseln.

gruß jo
von eumel6
04.03.2016 17:50
 
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Re: Die 10 Gebote für bepflanzte Gesellschaftsaquarien

Abschnitt Die richtige Technikausstattung

Dieser Abschnitt umfasst 3,5 Seiten davon 2 Seiten mit technischen Fragen, die sehr allgemein gehalten sind und so gut wie keine konkreten Informationen beinhalten. Besonderer Wert wurde auf die Erwähnung einen Bodenheizkabels gelegt. Bodengrund, Dekomaterial wie Steine und Wurzeln werden kurz angerissen. Die Verwendung von Kalkstein wird abgelehnt mit der Begründung:
„Kalk erhöht den Härtegrad im Aquarium und bindet das für Pflanzen notwendige Kohlendioxid.“
Ob für den Normalaquarianer verständlich ist, was hier gemeint ist, halte ich für fraglich.
Hoffen wir, dass in den Geboten zur Beleuchtung und zur Filterung mehr Informationen zur Technik geboten werden.
von eumel6
15.03.2016 10:45
 
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Schnecken und Algen

Hallo,

ich nenne den Thread mal Schnecken und Algen. Das, was ich zeigen will, spiegelt wider, was in einer gewissen Phase einer Algenplage passiert. In letzter Zeit mögen mich ab und zu Blaualgen etwas. So sind sie in einem 54lBecken gekommen, aber die Freundschaft ist nicht so groß, dass sie ewig bleiben wollen. Irgendwann gefällt es ihnen nicht mehr und dann schlägt die Stunde der Schnecken. Scheinbar wird dann innerhalb weniger Wochen das ganze Aquarium blaualgenfrei gefressen.
Ein Bilder dazu. Die Blaualgenmatte nimmt eine gewisse Konsistenz an und dann sammeln sich die Schnecken, bei mir Posthorn- und Blasenschnecken.
http://img.photobucket.com/albums/v411/jope06/Aquarienforen/Algen2015/IMG_3078-1_zpsfp4pjj1z.jpg
Großer Teile der Schneckentruppe fressen eng beieinander los
http://img.photobucket.com/albums/v411/jope06/Aquarienforen/Algen2015/IMG_3083-1_zpsmwdpxitj.jpg
Die Matte bedeckte eine Fläche von ca 15x15cm und war innerhalb von 5-7 Tagen beseitigt.
http://img.photobucket.com/albums/v411/jope06/Aquarienforen/Algen2015/IMG_3079-1_zpsevsu927n.jpg
Irgendetwas löst ein Startsignal aus und dann geht es los.
Ich sehe darin auch bestätigt, dass Schnecken wichtig sind für eine Algenprophylaxe.

gruß jo
von eumel6
06.03.2016 16:16
 
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Aquariumsteuer - Aprilscherz 2016 :)

edit:

Natürlich war das ganze ein Aprilscherz, nehmt es nicht zu ernst wir zahlen schon genug Steuern...

Hallo

Das deutsche Bundesamt für Tierhaltung informiert das ab den 1.6.2016 alle Aquarien versteuert werden. Ähnlich wie bei der GEZ ist die Steuer verpflichtend selbstständig zu zahlen. Mit dem zusätzlich eingenommenen Geld sollen Haushaltskassen gestopft werden.
Schon jetzt gehen Aquarianer auf die Barrikaden und fordern auch eine Steuer für Terraristik und andere Tiere. Hundehalter sehen das als faire Sache an, da sie für ihre Tiere ja ebenfalls Steuer bezahlen.
Noch ist nicht sicher wie hoch die Steuer ist und ob sie pro Aquarium, pro Liter oder pro gehaltenen Fisch zu errichten ist.
Weitere Informationen werden die nächsten Tage erwartet.

Was haltet ihr davon? Find ich schon ne dreiste Frechheit. Aber was will man tun, irgendwann zahlt man die GEZ weils nicht mehr anders geht, jetzt eben auch eine Steuer für die Aquarien.

mfg

Christian
von Christian
01.04.2016 08:19
 
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Re: Compsopogon - das große Fressen

Hallo,

es gibt verschiedene Typen von Compsopogon - noch aus dem Gedächtnis ca. 5 verschiedene Erscheinungsformen
Hier ein Versuch mit einer langfädigen Form, die ich von paperboy erhalten habe.
Ausgangssituation 16.05.16
http://img.photobucket.com/albums/v411/jope06/Aquarienforen/Algen2016/paperboy/IMG_3440-1_zpstuttuol9.jpg?t=1464280720
6 Posthornschnecken dazu gesetzt.
http://img.photobucket.com/albums/v411/jope06/Aquarienforen/Algen2016/paperboy/IMG_3437-1_zpsadidxysr.jpg?t=1464280720

Stand 19.05.16
http://img.photobucket.com/albums/v411/jope06/Aquarienforen/Algen2016/paperboy/IMG_3469-1_zpsx9ia5anx.jpg?t=1464280717
Ich interpretiere das Foto so, dass feinste Algen und -teile verschwunden sind, eventueller Aufwuchs auf den Compsopogon durch z.B Kieselalgen.
Die Algen sehen "klarer" aus.

Stand 23.05.16
http://img.photobucket.com/albums/v411/jope06/Aquarienforen/Algen2016/paperboy/IMG_3477-1_zpsvbebbzt6.jpg?t=1464280720
Deutlich zeichnen sich die starken Hauptäste der Algen ab. Die dünnen Zweige scheinen weniger zu werden.

Stand 27.05.16
http://img.photobucket.com/albums/v411/jope06/Aquarienforen/Algen2016/paperboy/IMG_3501-1_zpsvrrzy3pk.jpg?t=1464280720
Die dünnen Zweige werden immer weniger oder täusche ich mich da? Die Ausscheidungen der Schnecken sind grünlich geworden.

Das Fressen läuft wie bei anderen Äsern ab. Zuerst werden die zarten Triebe gefressen, dann die mittleren Zweige und als Rest bleiben Strünke bzw Äste stehen. Die Algen im 1. Teil waren dünner und wahrscheinlich zarter - sie sind wesentlich schneller verschwunden.

Im Fall dieser langfädigen Compsopogon ist im Aquarium nicht von einer restlosen Algenvernichtung durch Posthornschnecken auszugehen. Die Stärke und Wirksamkeit kann man sich wie den Gehölzverbiss durch Ziegen vorstellen. Dünne und Neutriebe werden angegangen und beseitigt.

gruß jo
von eumel6
27.05.2016 17:56
 
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Re: Fischsterben aufhalten, Aquarium behandeln, aber WIE?

Hallo und Willkommen im Forum.
Puh, da hast du uns ja eine Menge Stoff geliefert.
Ich werde jetzt erstmal nicht auf alle Einzelheiten eingehen, nur von meiner Seite habe ich das Empfinden, dass dein Becken eher einer Chemiepfütze gleicht als einem eingefahrenen Becken. Das was du laufend zusetzt, kann meiner Meinung nach auf Dauer nur schädlich sein. Ich fahre meine Becken seit Jahren ohne Chemie, ohne große Verluste. Wenn Krankheiten auftreten wird der Fisch separiert und behandelt, aber nicht im Hauptbecken.
Mein Tipp, mach einen großen Wasserwechael, den alle 14 Tage und schau was passiert. Und lass die Chemie weg, wenn dein Becken eingefahren ist braucht es keine.
Dann langen Lehmkugeln als Langzeitdünger und Seemandelbaumblätter oder Erlenzapfen völlig aus.
von jsc0852
14.10.2016 20:59
 
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Re: Geeignetes Fischfutter?

Hi Jo,

auch ne gute Idee...habe schon oft Stubenfliegen nur halbtot geschlagen. Hab aber auch eine elektrische Fliegenklatsche hier, die betäubt die Fliegen nur. Das klappt prima!

Drosophila werde ich auch ausprobieren. :happy: Die kann man prima im Kühlschrank lahmlegen und verfüttern.
von PulcherLilly
05.03.2017 22:58
 
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