etwas zu Blaualgen

Ihr probiert gerade etwas aus? Dann postet hier doch mal einen Bericht damit jeder etwas davon hat. Bilder sind gerne gesehen.
  • Aquariumforum - Aquaristikfreaks

Willkommen im Aquariumforum der Aquaristikfreaks
Warum geisterst du hier eigentlich noch als Gast herum?
Hast du keine Lust, dich mit gleichgesinnten zu unterhalten, sei es nun im Forum oder auch im Chat?
Wir sind ein kleiner netter Haufen mit dem gleichen Hobby, der Aquaristik. Egal ob es um Zwergbuntbarsche, Guppys, Welse oder Salmler geht, egal ob Züchter, Profi, Händler oder Anfänger, egal ob Süß- oder Meerwasser:
Jeder ist Willkommen!
Hast du vielleicht auch Lust an der Fischdatenbank der Aquaristikfreaks mitzuarbeiten?
Anmelden und helfen! Eine Fischdatenbank von erfahrenen Usern für Anfänger
Die Anmeldung ist komplett kostenlos und dauert keine 3 Minuten

etwas zu Blaualgen

Beitragvon eumel6 » 01.01.2015 18:10

Da ich in den Tipps den Artikel zu Blaualgen nicht so doll finde, werde ich versuchen meine Position in Form verschiedener Aufsätze darzulegen. Dazu: Wer Indianer werden möchte, muss durch das Fachchinesche durch. Nicht jeder Begriff kann erläutert werden, das würde den Rahmen sprengen und es gibt ja noch google und die wikipedia.

So Teil 1

Etwas zu Blaualgen

Blaualgen sind bei vielen Aquarianern ein Begriff, sei es aus eigener Erfahrung oder vom Hörensagen. Vielleicht kommt dieser oder jener Pflanzenaquarianer, der sein Schaubecken hätschelt und tätschelt, um ihre optische Bekanntschaft, aber im Prinzip wird wohl jeder in seinem aquaristischen Leben irgendwann einmal mit ihnen zu tun haben. Und sei es, er füttert seine Jungfische mit Spirulina.
Blaualgen oder Cyanobakterien? Mancher nassforsche Internetschreiberling betont das Bakterien und dass es doch gar keine Algen seien.
Blaualgen sind per Definition aus dem Sammelbegriff Algen ausgeschlossen, ansonsten verbindet vieles die Blaualgen mit den Algen.
Aus der Wikipedia „m weiteren Sinn bezeichnet sie im Wasser lebende, eukaryotische, pflanzenartige Lebewesen, die Photosynthese betreiben, jedoch nicht zu den eigentlichen Pflanzen gehören: „
Das Ausschlussmerkmal ist die Zuordnung derr Algen zu den Eukaryoten(Rolle des Zellkerns), während die Blaualgen Prokaryoten(ein abgegrenzter Zellkern fehlt) sind..
Nach der Endosymbiontentheorie sind Blaualgen die Ausgangsbasis für alle Algen und Pflanzen. Dementsprechend ähneln sie in vielen Belangen und Bedürfnissen den Algen.
Oft wird darauf hingewiesen, dass die Blaualgen über 2000 Arten umfassen und sehr vielgestaltig sind. Gut und schön, aber wie ist die konkrete Situation in unseren Aquarien? Im wesentlichen reduziert sich alles auf 4(5) Gruppen, wobei nur eine relativ kleine Gruppe für die Probleme in den Aquarien verantwortlich ist.
Gruppe 1 – die Schwingalgen der Ordnung Oscillatoriales
Diese Algen bilden die allseits beliebten Überzüge über Pflanzen, Deko und Bodengrund. Diese Überzüge werden als Lager bezeichnet, deren Färbung von dunkelgrün,blaugrün bis schwarz geht. Diese Gruppe ist zu 95(90)% der Blaualgenprobleme verantwortlich. Systematisch gehören hier die Gattungen Oscillatoria(ohne Scheiden), Lyngbya(dick mit Scheiden) und Phormidium(dünn mit Scheiden) dazu. In meinen Augen ist es zulässig, diese 3 Gattungen in der Aquaristik vereinfachend als Oscillatoria zu bezeichnen, da sie ohne Mikroskop nicht zu trennend sind und auch eine Beprobung mittels Lichtmiskroskopie ihre Tücken haben kann. Der Name Oscillatoria kommt von den schwingenden Bewegungen, die bereits mittels eines durchschnittlichen Lichtmikroskops zu beobachten sind. Daher rührt auch der deutsche Name Schwingalgen.
Abgespalten von Oscillatoria wurde die Gattung Planktothrix, die dank Gasvesikel schweben können und zu den unangenehmsten Blaualgen gehören. Ihr Auftreten und die Abgabe von Toxinen führt zur Sperrung von Badeseen. Zum Glück ist sie bisher so gut wie nicht in Aquarien nachgewiesen worden( nach meinem Kenntnisstand bisher nur ein Nachweis von B. Kaufmann)
Persönlich schätze ich die für das Aquarium relevante Artenzahl der Gruppe 1 vielleicht auf 2 Dutzend.

Wird fortgesetzt und ergänzt
eumel6
Aquaristikfreak
Aquaristikfreak
 
Beiträge: 1094
Registriert: 11.12.2014 23:07
Hat sich bedankt: 36 mal
erhaltene Bedankungen: 173 mal

Re: etwas zu Blaualgen

Beitragvon Christian » 03.01.2015 11:12

Hallo Jo

eine tolle Erklärung auf hohen Niveau. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung und lerne gerne mehr dazu. Bisher hab ich mich eher damit beschäftigt wie man "das Zeug" los wird und nicht, was Blaualgen genau sind.

Bitte unbedingt fortsetzen.

Übrigens, ich hab den Thread mal hier als weitere Informationen verlinkt.

mfg

Chris
Zuletzt geändert von Christian am 03.01.2015 11:22, insgesamt 2-mal geändert.
Benutzeravatar
Christian
-
-
 
Beiträge: 1760
Registriert: 20.07.2013 12:12
Wohnort: 90768 Fürth
Hat sich bedankt: 162 mal
erhaltene Bedankungen: 161 mal
AIPD: Zu meinem Fischbesatz

Re: etwas zu Blaualgen

Beitragvon eumel6 » 04.01.2015 15:30

Blaualgen sind schon ein relativ weites Feld und es gibt einige interessante Fragestellungen. Das schlimme an den Inetforen ist, dass wie auch bei vielen anderen Themen, Parolen herumgetragen werden, ohne dass minimal tiefere Kenntnis oder Beschäftigung mit dem Thema vorliegt. Wenn jemand 9 Monate rummurkst und diesen und jenen mehr oder weniger pseudosachkundigen Hinweis bekommt und ausprobiert, aber sich scheut mal richtig die Brechstange zu nehmen und eine Dunkelkur zu machen, weil die angeblich nichts gebracht hätte, aber Supertheorien gehandelt werden, bei denen es mir die Schuhe auszieht, dann verstehe ich die Forenwelt nicht.
Vorab: Eine theoretische Grundlage der Dunkelkur ist, dass Pflanzen und Grünalgen Energiereserven mittels Stärke speichern. Blaualgen haben die Möglichkeit nicht.
Aber weiter im Text:


Ergänzung zur Gruppe 1
Die aufgeführten Gattungen sind gekennzeichet dadurch, dass die Ketten keine Heterocysten enthalten. Heterocysten sind bei Blaualgen die Zellen, wo die Fixierung des Stickstoffes gewöhnlich abläuft. Trotz nicht Nachweises von Stickstoff sind bei Blaualgenproblemen die Blaualgen bestimmend, denen die spezialisierten Bereiche für die Stickstofffixierung fehlen und nicht die Gattungen mit Heterocysten!
Früher war man der Ansicht, dass die Stickstofffixierung an die Heterocysten gebunden sei. Nach neueren Erkenntnissen(mdl Info) wären auch Oscillatoria dazu fähig, würde aber eine untergeordnete Rolle spielen.
Zwischen den Matten der Blaualgen und den Polstern oder Bündeln der langfädrigen Grünalgen gibt es einen Unterschied. Blaualgenmatten sind mehr oder weniger Monokulturen. Grünalgenbüschel enthalten die verschiedensten Algen, wobei die Artenzahl oft 20 und mehr beträgt. Interessanterweise auch Oscillatoria, die als Einzelexemplare und mit kürzerer Kettenlänge anzutreffen sind, sprich hier wäre eigentlich das Potential für eine Blaualgenexplosion vorhanden, die aber im Regelfall ausbleibt. Persönlich habe ich es mehrmals erlebt, dass intakte Grünalgenbüschel die Ausbreitung von Blaualgen gestoppt und zurückgedrängt haben.
eumel6
Aquaristikfreak
Aquaristikfreak
 
Beiträge: 1094
Registriert: 11.12.2014 23:07
Hat sich bedankt: 36 mal
erhaltene Bedankungen: 173 mal

Re: etwas zu Blaualgen

Beitragvon eumel6 » 17.01.2015 13:37

Gruppe 2 – die Exoten(Nostoc und Anabaena)
Die Bezeichnung Exoten deshalb, weil sie kaum anzutreffen sind und nicht das Bild dominieren. Exoten auch, weil sie im Unterschied zur Oscillatoria Heterocysten besitzen, in denen die Stickstofffixierung abläuft. Heterocysten sind als größere kugelförmige Zellen in einer Kette zu erkennen.

Zur bildlichen Information verlinke ich eine Aufnahme von Dr. Wagner von seiner sehr interessanten HP http://www.dr-ralf-wagner.de/Blaualgen.html

Bild

Nostoc ist durch seine Symbiose mit dem Schwimmfarm Azolla bekannt. Im Aquarium habe ich Nostoc in mehreren Exemplaren in einer grünen Oberflächenhaut gefunden. Möglich ist, dass Nostoc an Blaualgenvorkommen an der Wasseroberfläche zwischen Schwimmpflanzen beteiligt ist. Hier besteht erheblicher Untersuchungsbedarf. Ähnlich sieht es bei der Untersuchung von Grünalgenbüscheln aus, die zig verschiedene Algenarten enthalten, ob hier auch vereinzelt Nostoc oder Anabaena anzutreffen ist. Lagerbildung in Aquarien ist mir bis dato unbekannt.
Zu Anabaena müsste ich meine Reste an Bilder nochmals recherchieren. Im Algenführer von 2008/2009 hatte ich sie nicht explizit ausgewiesen.
Zuletzt geändert von eumel6 am 17.01.2015 13:38, insgesamt 2-mal geändert.
eumel6
Aquaristikfreak
Aquaristikfreak
 
Beiträge: 1094
Registriert: 11.12.2014 23:07
Hat sich bedankt: 36 mal
erhaltene Bedankungen: 173 mal

Re: etwas zu Blaualgen

Beitragvon eumel6 » 10.02.2015 19:18

Gruppe 3 – die Unbekannten(Stichosiphon und Chamaesiphon)

Dickere Grünalgen aber auch Rotalgen werden des öfteren von einer ganzen Reihe anderer Algen besiedelt. Dazu gehören auch 2 Gruppen weitestgehend unbekannter Blaualgen, Stichosiphon und Chamaesiphon. Bei Stichosiphon findet man des öfteren die Art S. sansibaricus angegeben. Bei dieser Art würde ich anhand des Namens annehmen, dass sie irgendwann in die Aquarien eingeschleppt wurde. Die aquaristische Bedeutung dieser Algen ist unbekannt. Für mich sprechen sie dafür, dass sich ihre Trägeralgen bereits länger im Becken etabliert haben.

Stichosiphon
Bild

Chamaesiphon
Bild

Bild
eumel6
Aquaristikfreak
Aquaristikfreak
 
Beiträge: 1094
Registriert: 11.12.2014 23:07
Hat sich bedankt: 36 mal
erhaltene Bedankungen: 173 mal

Re: etwas zu Blaualgen

Beitragvon eumel6 » 21.02.2015 11:19

Gruppe 4 – die Nützlichen(Spirulina)

„Blaualgen, - in meinem Becken? So etwas kultiviere ich nicht und kommt mir nicht ins Aquarium.“ Eine Meinung, die weit verbreitet sein dürfte. Aber die Wahrheit ist eine andere. Jeden Tag landen in hunderttausend bundesdeutschen Aquarien Blaualgen. Ja sie lesen richtig.
Sie haben Diskusse und füttern Diskus-Granulat. Mal z.B. bei sera drauf gesehen, was da drin ist. Richtig – es werden Spirulina-Algen deklariert. Und Spirulina ist eine Blaualge, aus der gleichen Ordnung wie unsere heißgeliebten Schwingalgen, die die blaugrünen Überzüge verursachen.
Wikipedia sagt nur lapidar
„Spirulina ist auch Bestandteil vieler Fischfutter und einiger Katzenfuttermittel. „
Auf vielen Trockenfutterarten steht nur einfach: Algen. Ein paar Hersteller und Anbieter sind da genauer, z.B. bei der Tabletten-Hausmarke von Zoo und Co. Alles was grün aussieht, hätte ich in Verdacht, Spirulina zu enthalten.
Ja, wir füttern fleißig und regelmäßig Blaualgen und den entsprechernden Fischen bekommt es.
Gucken sie ruhig mal auf das Kleingedruckte.
eumel6
Aquaristikfreak
Aquaristikfreak
 
Beiträge: 1094
Registriert: 11.12.2014 23:07
Hat sich bedankt: 36 mal
erhaltene Bedankungen: 173 mal

Re: etwas zu Blaualgen

Beitragvon eumel6 » 02.05.2015 09:34

Gruppe 5 – die Gefährlichen (Microcystis und Planktothrix)
Gefährliche Blaualgen – gibt es so etwas und wodurch sind sie gefährlich?
In der Aquaristik wird weitestgehend verdrängt, dass eine Reihe von Blaualgen Toxine abgibt. Mit in unseren Becken dominierenden Vertretern der Oscillatoria scheinen wir Glück zu haben. Mir ist bis jetzt noch kein Vergiftungsfall durch Blaualgen im Süßwasseraquarium bekannt. Die bekanntesten Gifte sind Microcystine.
Ich zitiere einmal Wikipedia:
Microcystine kommen in vielen Cyanobakterienarten vor, am häufigsten in den Gattungen Microcystis und Planktothrix. Nach dem Absterben der Bakterien gelangen die Toxine in die Umwelt und können Oberflächengewässer und auch das Trinkwasser erreichen. Des Weiteren können Microcystine auch in Fertigprodukten (Spirulina oder AFA-Algen) enthalten sein, die aus Blaualgen hergestellt werden und als Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt sind.


Sowie
Die Aufnahme von Microcystinen durch das Vieh kann in belasteten Gegenden zu einem Viehsterben führen, beim Menschen können sie Schleimhautreizungen und (zum Teil allergische) Entzündungsreaktionen hervorrufen. Nach Aufnahme größerer Mengen kann es zu Durchfall und Erbrechen kommen und es zeigt sich ein hepatotoxischer (lebertoxischer) Effekt. Oral aufgenommene Microcystine werden im Dünndarm resorbiert. Über die Pfortader gelangen sie schlussendlich über spezielle Transporter (OATPs) in die Leberzellen.


Die Gewässerqualität wird auch an diesen beiden Gruppen gemessen und Badeverbote im Sommer sind keine Ausnahme. Irgendwo im Netz existiert ein Foto von einem stark verunreinigten Gewässer. Vielleicht finde ich es wieder.

Beide Gattungen leben planktisch. Microcystis ist mehr ein kugelförmiger Vertreter, während die Bündel-Schwingalge (Planktothrix agardhii, Syn.: Oscillatoria agardhii) die typisch unverzweigten Fäden aufweisen. Die Gattung Planktothrix ist 2002 von der Gattung Oscillatoria abgetrennt worden, s. Synonym.
Etwas Entwarnung
Über Nachweise von Microcystis in Aquarien liegen mir keine Erkenntnisse vor. Sehr hilfreich wären Proben von grünem Wasser um besser einschätzen zu können, welche Algen oder Blaualgen hier auftreten und sich das Fehlen von Microcystis bestätigen lässt.

Bis jetzt ist Planktothrix erst einmal von B.Kaufmann im Aquarium nachgewiesen, s. auch seine Algendatenbank.

Ein paar Links wie die Algen aussehen-

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/c ... inosa.jpeg

http://biodidac.bio.uottawa.ca/ftp/biod ... ie027p.jpg

Damit schließe ich den ersten, mehr oder weiniger einführenden Teil zum Thema Blaualgen.
Zuletzt geändert von eumel6 am 02.05.2015 09:43, insgesamt 1-mal geändert.
eumel6
Aquaristikfreak
Aquaristikfreak
 
Beiträge: 1094
Registriert: 11.12.2014 23:07
Hat sich bedankt: 36 mal
erhaltene Bedankungen: 173 mal

eine Plage...

Beitragvon Diddi87 » 07.01.2017 10:28

Hallo Aquaristikfreaks,

Ich habe mein 240l Eckaquarium nach Umzug im April 2016 neu eingerichtet. Seitdem ich im Juni das Aquarium mit Fischen besetzt habe, kämpfe ich mit Blaualgen. Ich habe jede Woche einen Teilwasserwechsel gemacht (ca. 30%) und im November die Beleuchtung auf LED umgestellt. Ich habe auch schon 2 Dunkelkuren nach Anleitung durchgeführt, doch nach einiger Zeit waren die Bakterien wieder da.
Seit Dezember führe ich den Wasserwechsel nur noch 2-wöchentlich durch und bemerkte, dass nach dem Wasserwechsel eine regelrechte "Algenblüte" stattfindet. Nun habe ich 2 Proben (eine mit Aquariumwasser und eine mit Leitungswasser angesetzt). Siehe da, nach 2 Tagen sieht man schon, dass im Leitungswasser eine Vermehrung stattfindet, während im Aquariumwasser nichts stattfindet (s. Bilder). Mittlerweile habe ich beide Wasserarten mit folgenden Ergebnissen getestet:
Test Aquarium ; Leitungswasser
pH 7 ; 7,5
GH
[°dGH] 8 ; 4
KH
[°dKH] 4 ; 1,5
NH4
[mg/l] 0 ; 0
NH3
[mg/l] 0 ; 0
NO2
[mg/l] 0 ; 0
NO3
[mg/l] 0 ; 10
PO4
[mg/l] 0 ; 0
Fe
[mg/l] 0,25 ; 0
Cu
[mg/l] 0 ; 0

Für mich sind die Werte nicht auffällig (ich härte das Aquariumwasser nach Wasserwechsel immer auf und dünge Eisen). Letzten Mittwoch habe ich das Wasser vor dem Wechsel 2 Tage abstehen lassen, um zu sehen ob dies vielleicht hilft.Dem erneuten Wachstumsschub zu urteilen hat es aber vermutlich nicht geholfen (siehe Bild). Hat hier jemand eine Idee, wo das Problem liegen könnte, bzw. welche Werte im Leitungswasser ursächlich sein können?
Noch ein paar Infos zum Aquarium:

Größe: 240l
Beleuchtung: 12h pro Tag; ab November 2x Aqualantis easy LED 590; davor 2xT5 590
CO2 Düngung ca. 15mg/l für 12h
Belüftung während der Nacht
Besatz: 11x Roter Neon; 6x Orangeflossen-Panzerwels; 1x Bolivian. Schmetterlingsbuntbarsch; 2x L183

Schon mal vielen Dank für die Hilfe
Dateianhänge
2 Tage nach dem Wasserwechsel, die Scheibe war am Mittwoch Abend sauber ;)
Aquarium vor 2-wöchigem Wasserwechsel
Aquariumwasserprobe nach 2 Tagen
Leitungswasserprobe nach 2 Tagen
Diddi87
Larve
Larve
 
Beiträge: 1
Registriert: 07.01.2017 09:15
Hat sich bedankt: 0 mal
erhaltene Bedankungen: 0 mal


Zurück zu Tipps, Tricks, Versuche & Experimente

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

cron
<