Nicht aufgeben - Nachzucht von Pterophyllum scalare

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Nicht aufgeben - Nachzucht von Pterophyllum scalare

Beitragvon oberfeld » 04.09.2017 11:52

Hallo zusammen,
hier mal einen Bericht, denn ich Oktober 2002, anlässlich unseres 25 Jährigen besetehn der DCG Region Rheinland für ein Sonderheft geschrieben haben:

Nicht aufgeben-
Erfahrungen bei der natürlichen
Nachzucht von
Pterophyllum scalare


Ich beschäftige mich überwiegend mit der
Pflege und Zucht von
Pterophyllum scalare
und Zwergbuntbarschen aus Südamerika
und Westafrika. Diese Fische werden immer
wieder gerne auf Börsen gekauft oder ge-
tauscht, und ich bin dadurch in der Lage
genau das zu tun, was ich immer wollte:
Tiere weitergeben, die nicht mehr importiert
werden müssen, oder aus Zuchtbetrieben
stammen, in denen es nur um Masse statt
Klasse geht.
Was mich schon immer faszinierte, waren
die ursprünglichn Wildformen des Segel-
flossers, und so entschloß ich mich Anfang
1998,
P. scalare
zu pflegen. Damit kamen
Probleme auf mich zu:
Meist waren nur sehr kleine Fische mit zwei
bis drei Zentimeter Körperdurchmesser im
Fachhandel zu bekommen. Dazu wiesen sie
oft Degenerationserscheinungen, wie etwa
Verkrüppelungen auf. Zudem übten sie, wie
sich später herausstellen sollte, keine oder
nur unzureichende Brutpflege aus. Dies ist
wohl auf die künstliche Aufzucht zurück-
zuführen.
Schließlich erwarb ich fünf solcher „Winz-
linge“ und setzte sie nach einem Monat
Quarantäne in mein Aquarium mit folgen-
den Wasserwerten: pH = 6,8, Leitwert 200
μs/cm, Wasserhärte 4 bis 5 °dGH und 3 bis
4 °KH.

Innerhalb der nächsten zwei Wochen starben
vier der fünf Tiere ohne ersichtlichen Grund.
Also startete ich einen erneuten Versuch und
erwarb abermals fünf Tiere, jedoch bei
einem anderen Händler. Auch diese Tiere
starben nach kurzer Zeit. Später erfuhr ich,
daß alle von mir gekauften Segelflosser vom
selben Lieferanten stammten.
Seit dem Kauf der ersten Tiere waren nun
neun Monate ins Land gegangen und das
verbliebene Tier war zu einem stattlichen
Exemplar herangewachsen.

Jetzt hatte ich das Problem, daß keine
adäquaten Segelflosser bei den Händlern in
meiner Nähe zu Verfügung standen und in
nächster Zeit auch keine größeren Tiere zu
erwarten waren.

Im August 1999 zogen wir mit „Kind und
Kegel“ zurück ins Rheinland nach Bonn.
Bis alle Fische wieder in ihren gewohnten
Aquarien schwammen, verging eine gewisse
Zeit und so mußte sich der Segelflosser mit
einem kleinen 60-Zentimeter-Becken zu-
frieden geben.
In dieser Zeit laichte der P. scalare alleine ab. Nun war ich sicher, ein Weibchen zu
besitzen. So zog ich los um ein männliches
Tier zu erwerben.

Ja, ich weiß, Paare sollen sich stets aus einer
Gruppe finden, aber was macht man mit den
überzähligen Tieren, wenn man für diese
keinen Platz mehr hat?
Ich hatte Glück: in einem Zooachgeschäft
ganz in meiner Nähe schwamm ein großes,
bulliges Tier, das ich mir auch gleich be-
schaffte.
Von Anfang an verstanden sich die beiden
Segelflosser ganz gut und es kam zu keinen
ernsthaften Auseinandersetzjungen zwis-
chen den beiden. Schon nach fünf Wochen
laichten sie das erste Mal ab.
Es zeigte sich jedoch sehr schnell, daß beide
Tiere nicht in der Lage waren eine ausrei-
chende Brutpflege zu betreiben. So wurden
keine unbefruchteten Eier aus dem Gelege
entfernt, die Eier wurden teilweise vom
weiblichen Tier gefressen, die Brut wurde
nicht bewacht und herabfallende Larven
nicht aufgefangen.
Das männliche Tier reagierte typisch. Es
jagte das Weibchen nach dem Verlust d
Geleges wild durch das Aquarium, so daß
ich das Weibchen herausfangen und ander-
weitig unterbringen mußte.
Nachdem sich das Weibchen erholt hatte,
setzte ich es zurück ins Becken. Nun wurde
alle sechs Wochen an einer Steinplatte abge-
laicht - immer mit demselben Ergebnis. Das
Gelege wurde immer vernachlässigt oder
gefressen.

In Gesprächen mit anderen Pflegern von
Segelflossern wurden mir ähnliche Dinge
berichtet. Diese Pfleger wechselten die
Fische nach dem fünften oder sechsten ver-
geblichen Zuchtversuch aus.
Das kam jedoch für mich nicht in Frage. Es
mußte doch möglich sein, meine Segelflosser
zur natürlichen Nachzucht zu bringen!
Alle Versuche jedoch scheiterten zunächst.
Weder Änderungen in der Einrichtung noch
der Wasserwerte lieferten ein positives Er-
gebnis. Die Nachzucht wollte mir einfach
nicht gelingen.
Langsam verlor ich die Geduld und ich war
nahe daran, die Fische abzugeben, als ich im
Dezember ein Pärchen des Hechtcichliden
Crenicichla compressiceps bekam.
Diese setzte ich zu dem P.-scalare-Pärchen
ins Becken, da ich meine Erwartungen auf
eine erfolgreiche Nachzucht inzwischen
aufgegeben hatte. Kurze Zeit später laichten
die Segelflosser wieder ab, diesmal aller-
dings an einer anderen Stelle. Da ich den
weiteren Ablauf ja kannte, achtete ich nicht
weiter darauf.

Als nach drei Tagen das Gelege immer noch
vorhanden war, wunderte ich mich nicht
schlecht und beobachtete die Segelflosser
jetzt aufmerksamer. Jeder Fisch, der sich
dem Gelege näherte, wurde sofort angegrif-
fen. Auslöser für dieses Verhalten waren
offensichtlich die neu hinzugekommenen
C.compressiceps, die immer wieder versuchten, Eier aus dem Gelege zu fressen.

Die P. scalare verteidigten jedoch ihr Ge-
lege mit solch einer Aggressivität, daß ich
schon Angst um meine Zwerg-Crenicichla
hatte. Ich bin kein Verhaltensforscher, aber
alle Aktionen, die von den Eltern gegen
potentielle Feinde zum Schutz des Geleges
ausgeführt wurden, schienen vorher genau
abgestimmt worden zu sein: Kam ein Laich-
räuber bis auf etwa 30 Zentimeter an das
Gelege heran, wurden Rücken- und After-
flosse angelegt und wieder aufgestellt, ab
einer Annäherung auf 25 Zentimeter wurden
die Bewegungen schneller und mindestens
ein Elternteil stellte sich dem vermeint-
lichen Feind in den Weg, wobei er den
Körper leicht zur Seite neigte. Näherte sich
der Laichräuber weiter bis auf 20 Zenti-
meter, griffen vorwiegend beide Elternteile
sofort an. Auf halber Strecke schwamm ein
Tier zurück zum Gelege. War die Gefahr für
das Gelege abgewendet, zuckte das Tier am
Gelege mit den Flossen, worauf das andere
auch zurückkehrte.

Heute betreuen meine P. scalareihre Gelege
aufopferungsvoll. Sie sind zwar nicht in der
Lage, die räuberischen C. compressiceps
daran zu hindern, ihre freischwimmenden
Jungen zu dezimieren, aber das macht
nichts. Möchte ich nun Junge aufziehen,
setze ich die Zwerg-Crenicichla
kurz vor dem Freischwimmen der Jungen einfach in
ein anderes Aquarium. So haben die Segel-
flosser ihre Ruhe und der Nachwuchs kann
schon im Entwicklungsstadium von den
Eltern lernen.

Zum Schluß möchte ich noch bemerken:
Der Handel sollte mehr auf Qualität achten
und darauf, daß die Tiere aus einer natür-
lichen Aufzucht stammen. Sollten Ihre Segel-
flosser auch die Gelege fressen, lassen sie
ihnen und sich Zeit. Die Fische lernen es
schon noch.

Zwischenzeitlich halte ich weder Pterophyllum scalare noch Crenicichla compressiceps.


Wünsche Euch weiterhin viel Spaß hier im Forum.
Stefan Lülsdorf
LG
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Re: Nicht aufgeben - Nachzucht von Pterophyllum scalare

Beitragvon Ruhrpottler » 04.09.2017 12:03

Hallo Stefan,

das ist ja ein toller Beitrag! Hast du es danach nocheinmal geschafft, die scalare nachzuzüchten? Falls ja, auch immer nur mit anderen Fischen im Becken?

Gruß
Der Ruhrpottler
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Re: Nicht aufgeben - Nachzucht von Pterophyllum scalare

Beitragvon oberfeld » 06.09.2017 08:59

Hallo zusammen,
@Ruhrpottler,

es ist mir damals noch einige male gelungen mit dem genannten Paar zu züchten,
die C.compressiceps habe ichentfernt und dafür einige Guppyweibchen als Feindfische ins Becken gesetzt.
Ohne Beifische hatte ich mit diesem Paar leider immer Probleme.

Später habe ich durch befreundete Aquarianer selbst gefangene Wildfänge bekommen,
welche ein ganz normales Brutpflegeverhalten zeigten.
LG
Stefan

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Re: Nicht aufgeben - Nachzucht von Pterophyllum scalare

Beitragvon Ruhrpottler » 06.09.2017 19:41

Glückwunsch dazu!
Wie alt werden deine Skalare im Schnitt und wie häufig bekommt ein Paar im Schnitt Nachwuchs?

Grüße aus dem Pott!
Ruhrpottler
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Re: Nicht aufgeben - Nachzucht von Pterophyllum scalare

Beitragvon jsc0852 » 06.09.2017 20:18

Moin zusammen,

werde mich auch nochmal mit meinen Skalaren beschäftigen müssen. Laichen häufig, bringen die Larven zum Schlupf aber dann....immer ca. 2-3 Stunden nach dem schlüpfen ist von der Pracht nichts mehr zu sehen.
Nicht, dass es in der Nacht geschieht, auch tagsüber, plötzlich ist die ganze Brut verschwunden. Als Feind Fische sind eigentlich nur 2 weitere Skalare und meine Nematobrycon Palmeri vorhanden. Die werden von den Elterntieren während der 2-3 tägigen Brutphase aber ordentlich in Schach gehalten.
Gruß aus dem Norden

Jörn
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Re: Nicht aufgeben - Nachzucht von Pterophyllum scalare

Beitragvon oberfeld » 07.09.2017 11:41

Hallo zusammen,

hi Jörn,
möglich das sich die Eltern selbst daran vergreifen oder die anderen Skalare diese fressen,
keine Welse im Becken?


Hi, Ruhrpottler,
meine ältesten Tiere waren über 7 Jahre alt,
im Schnitt gehe ich von 8-10 Jahren aus,
sicher gibt es in Gefangenschaft auch einige ältere Tiere.

Wenn alle Parameter stimmen ist es durchaus möglich,
das Skalare alle 3 Wochen ein Gelege Produzieren.
Wird die Brut gut gepflegt und groß gezogen dann dauert es schon eine Weile bis
ein neues Gelege Produziert wird.
LG
Stefan

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Re: Nicht aufgeben - Nachzucht von Pterophyllum scalare

Beitragvon jsc0852 » 07.09.2017 11:47

Hallo Stefan,
kann sein, dass das die Eltern machen, nur warum?
Und die anderen beiden werden während der Brut fein in der rechten Aquarienseite in Schach gehalten.
Welse sind da, Corydoras Paleatus, allerdings habe ich die nie in der Nähe des Geleges gesehen.
Gruß aus dem Norden

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Re: Nicht aufgeben - Nachzucht von Pterophyllum scalare

Beitragvon oberfeld » 07.09.2017 12:42

Hi Jörn,

wie alt/groß sind die Tiere, wie groß ist das Gelege, wie oft haben sie schon geleicht?

Gehe zur Zeit davon au das es die Eltern selber sind welche die Brut fressen,
aber warten wir mal ab.
LG
Stefan

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Re: Nicht aufgeben - Nachzucht von Pterophyllum scalare

Beitragvon jsc0852 » 07.09.2017 17:01

Hallo Stefan,
Alter ca. 2 Jahre, ca 11_12cm, Gelegegröße, hmm, da habe ich nie gezählt, schätze mal so 100-150 Eier.
Laichen sporadisch alle 2-3 Monate seit gut einem Jahr.
Leider muss aus statischen Gründen mein großes Becken noch warten, evtl. wird es da besser.
Zuletzt geändert von jsc0852 am 07.09.2017 17:02, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß aus dem Norden

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Re: Nicht aufgeben - Nachzucht von Pterophyllum scalare

Beitragvon oberfeld » 11.09.2017 11:31

Hi Jörn,
entschuldige die Frage, 10-12 cm höhe mit oder ohne Flossen?
100-150 Eier sind recht wenig, mehrerer hundert sind möglich, aber da die Tiere
alle 2-3 Monate ableichen kann man das durchaus als normal ansehen.

Möglich auch das die Larven in dem von Dir genannten Zeitraum versterben und daher z.B. gefressen werden.
LG
Stefan

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