Lebendfutter, Artemia & Co.

Ihr probiert gerade etwas aus? Dann postet hier doch mal einen Bericht damit jeder etwas davon hat. Bilder sind gerne gesehen.
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Re: Lebendfutter, Artemia & Co.

Beitragvon Blaubeerblau1 » 13.09.2017 21:34

Hi,

Hier bin ich bei einem deutschen Produkt (Rein) hängengeblieben. Vorher hatte ich die Golden Gate, die waren nicht so gut.

Rein ist a. fransiscana - konnte leider damals die 20e Fahrkosten zu einem Besuch bei ihm nicht aufbringen, sonst gäbe es jetzt einen Bericht.
Angesichts einiger Bemerkungen hätte ich mich dann auch mal zu pH etc kundig gemacht.

gruß jo


Was nicht ist, kann noch werden. Mir ist die Farm mit ca. 450 KM Fahrt zu weit entfernt.

Für Salmler würde ich es mit Artemia cf. Persimiliseine versuchen, die sind wirklich winzig,
kann Dir gerne den link zusend wo man diese bekommt.


Da habe ich schon Adressen gefunden. Vielleicht habe ich demnächst meine eigenen "Proben" :) . Trotzdem, vielen Dank für das Angebot und den Tipp.

Gruß
Dieter
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Re: Lebendfutter, Artemia & Co.

Beitragvon eumel6 » 17.09.2017 00:14

Falschinfos zu Artemia

Populationen im Osten Deutschlands: in Thüringen (in der Nähe von Gerstungen) und in Sachsen-Anhalt (in der Nähe von Nordhausen).

quelle: http://www.amazonas-magazin.de/AMAZONAS ... 098.0.html
Nordhausen liegt nicht in Sachsen-Anhalt

Der Bericht handelt von der Artemiafarm Rein

Unsere Seen sind Auffangbecken aus dem Kalibergbau aus der Region um Bleicherode, wo auch heute noch aktiv Magnesiumsalz gewonnen wird.

Bleicherode gehört zum Landkreis Nordhausen - Thüringen.

Richtig ist, dass der Sitz von Ronny Rein in Eisleben - Sachsen-Anhalt sich befindet.

So werden Fehlinfos aufgebaut.
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Re: Lebendfutter, Artemia & Co.

Beitragvon oberfeld » 18.09.2017 12:09

Hallo zusammen,

nun, was braucht man alles um Artemia zu erbrüten:
- Artemiaeier
- Salz (je 1000 ml Wasser 35 Gramm)
- sauberes Wasser
- Licht
- Membranpumpe / Luftpumpe
- Luftschlauch
- Flasche, Glas oder PET 500-1000 ml
- Wärme, min. 18 °C, besser 22-25°C
- eine Spritze oder einen Luftschlauch zur Entnahme der Artemia
- ein Artemiasieb

Neben diversen DIY Lösungen gibt es im Handel ebenfalls einige Gerätschaften zum Erbrüten von Artemiaeiern.

Der Grobe Ablauf:
In eine 1000 ml Flasche, gibt man ca. 900 ml Wasser, ca. 30-35 Gramm Salz dazu
geben, Membranpumpe / Luftpumpe anschließen, Luftschlauch eingesteckt,
diesen in die Flasche bis zum Boden stecken, leichte Belüftung des Wassers einstellen,
so daß die Eier frei im Wasser treiben und nicht am Flaschenboden oder den Seiten hängen bleiben.
Hat sich das Salz aufgelöst, 2-3 Gramm Artemiaeier dazu geben und
24-48 Stunden je nach Temperatur warten bis die Artemia geschlüpft sind.


Zum Licht:
Hauptsächlich brauchen wir das Licht um die geschlüpften Artemia besser
entnehmen und von den Cysten (Eierschalen) trennen zu können, da sich die geschlüpften Artemia zum Licht hin bewegen.
Normalerweise steigen die Cysten nach dem Schlupf der Artemianauplien zur Wasseroberfläche.
Bei einer Lichtquelle die unterhalb der Wasseroberfläche angebracht wird,
sehen wir zum einen besser was in der Flasche ist, zum anderen sammeln sich im
Lichtkegel die Artemia und lassen sich so besser absaugen, so jedenfalls ist es bei mir.
Grundsätzlich sollte eine Lichtquelle vorhanden sein.
Hier reicht normalerweise die Raum-, oder Aquarienbeleuchtung,
zur Entnahme ist eine Zusätzliche Beleuchtung jedoch Hilfreich, hier reicht schon einen Taschenlampe.


Zur Wärme:
Man erhält gute Schlupfergebnisse bei Wassertemperaturen um 22-25°C,
bei ständig niedrigen Temperaturen sollte man über eine Erwärmung des Wassers nachdenken.
Hier kann man sein Flasche auf die Aquarienabdeckung stellen oder auch ins Becken hängen.

Eine Erwärmung einzelner Flaschen mit einem Aquarienheizer ist eher
nicht zu empfehlen und problematisch.
Bei Bedarf mache ich hier gerne einige Vorschläge wenn Ihr mehrerer Flaschen gleichzeitig betreibt.


Die Entnahme der geschlüpften Artemianauplien:
Nach 24 Stunden die Belüftung abstellen und schaut wie weit der Schlupfvorgang ist, sammeln sich noch viele Eier, auf dem Boden
Belüftung wieder einschalten, 6-12 Stunden warten und die Kontrolle nochmals durchführen.

Sind genug Artemia geschlüpft, kann man die Artemia mit einem
Luftschlauch absaugen und in ein Artemiasieb abfüllen.
Die Artemia werden dann im Sieb, unter nicht zu kaltem Wasser, kurz abgespült um anhaftendes Salz zu entfernen.
Ist dies gemacht können die Artemia verfüttert werden.

Man sollte immer darauf achten das sich so wenig Schalen wie möglich
In den Abgesaugten Artemia befinden da diese, wenn sie gefressen werden, bei der Fischbrut zu Verstopfung und dadurch zum Tode führen können.
LG
Stefan

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Re: Lebendfutter, Artemia & Co.

Beitragvon Blaubeerblau1 » 18.09.2017 18:57

eumel6 hat geschrieben:Falschinfos zu Artemia

Populationen im Osten Deutschlands: in Thüringen (in der Nähe von Gerstungen) und in Sachsen-Anhalt (in der Nähe von Nordhausen).

quelle: http://www.amazonas-magazin.de/AMAZONAS ... 098.0.html
Nordhausen liegt nicht in Sachsen-Anhalt

Der Bericht handelt von der Artemiafarm Rein

Unsere Seen sind Auffangbecken aus dem Kalibergbau aus der Region um Bleicherode, wo auch heute noch aktiv Magnesiumsalz gewonnen wird.

Bleicherode gehört zum Landkreis Nordhausen - Thüringen.

Richtig ist, dass der Sitz von Ronny Rein in Eisleben - Sachsen-Anhalt sich befindet.

So werden Fehlinfos aufgebaut.


Abgesehen davon, dass es den Krebstieren egal ist, in welchem Bundesland oder Landkreis sie das Licht der Welt erblicken dürfen, sind solche Fehlinfos durch ein wenig Eigeninitiative mit dem "Tantchen" in zwei Minuten ganz objektiv aufgedeckt. Dazu benötigt es nicht einmal viel Grips. In diese Falle muss kein Mensch stolpern. Schlimmer sind doch Fehlinfos zur Haltung, Vermehrung oder Qualität. Hier hilft nur das Sammeln eigener Erfahrungen, um das zu prüfen, zu bestätigen und für richtig zu erachten. Die Fotos in diesem Bericht sind das Highlight und geben eine guten Eindruck von den Verhältnissen vor Ort.

LG
Dieter
Gruß
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Re: Lebendfutter, Artemia & Co.

Beitragvon eumel6 » 18.09.2017 22:12

Hallo,
Abgesehen davon, dass es den Krebstieren egal ist, in welchem Bundesland oder Landkreis sie das Licht der Welt erblicken dürfen, sind solche Fehlinfos durch ein wenig Eigeninitiative mit dem "Tantchen" in zwei Minuten ganz objektiv aufgedeckt. Dazu benötigt es nicht einmal viel Grips. In diese Falle muss kein Mensch stolpern.

Dazu muss man wissen, dass es eine Fehlinfo ist. Ich weiß es zufällig. Fast jeder andere macht keinen Gegencheck.
Bei anderen Aussagen wird es kribbliger.
Aussage amazonas
Bei den hier gefangenen Artemien handelt es sich, nach Aussage von Heiko Nitzsche, höchstwahrscheinlich um Artemia salina. Die Nauplien dieser Art unterscheiden sich von den in Nordamerika vorkommenden Arten (Artemia gracilis und Artemia franciscana) vor allem durch die geringere Größe und die deutlich schlan­kere Gestalt der Nauplien, weshalb diese für einige Züchter von besonderem Interesse sind.

Aussage Rein lt HP http://www.artemiafarm.de/info/Artemiaz ... p2bj432dt1
Unsere Artemia ist die Gattung Artemia franciscana, welche auch im Großen Salzsee von Utah und in Nordamerika vorkommt. Wobei sich unsere Artemien aber schon im Laufe der Jahre an unser europäisches Klima angepasst haben.

Fachlich - Populationen von A.franciscana speziell von San Franzisco haben die kleinsten Nauplien - auch kleiner als die A.persimilis!
Der Tenor, der an mich herangetragen wurde, dass es sich um A. franciscana handelt, die übrigens eine invasive Art in Europa/Mittelmeerraum darstellt.
Hm gracilis bedeutet grazil schlank, dass die dann fettere Nauplien haben sollen?

gruß jo
Zuletzt geändert von eumel6 am 18.09.2017 22:44, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Lebendfutter, Artemia & Co.

Beitragvon oberfeld » 19.09.2017 13:45

Hallo zusammen,
so, es reicht jetzt wirklich ich bin hier weil ich Spaß am Hobby und dem Erfahrungsaustausch habe, nicht um mich aufzuregen!

Ich schreibe keine Beiträge damit diese in von einem bestimmten User zerlegt, demontiert oder sonst was werden,
was dieser übrigens auch mit den Beiträgen andere User macht die hier etwas zu schreiben!
Sicher gibt es immer was zu klären, aber man sollte doch auf dem Teppich bleiben
und die Sache als Ganzes sieht und nicht alles hier kaputt schreibt so das man schon beim ersten Teil über Artemia,
den Überblick zwischen allgemeinen Infos und recht unwichtigem drum herum verliehrt!

Ich schreibe so etwas aus Spaß und sowas wie hier macht aber keinen Spaß!

Es macht auf mich nicht den Eindruck dass es dieser User wirklich um rege Diskussionen oder Klärungen geht,
wobei es hier um Infos zu Lebendfutter gehen sollte, eine Auflistung dessen, was es so an Futter gibt, wie man es selbst Nachzüchtet,
hält und Verfüttert...............aus dem Hobby für das Hobby...................
Da finde ich es gut wenn einer seine Erfahrungen einbringt, leider habe ich davon eher nichts gelesen!

Stattdessen wir das Thema zerschreddetr und aus ein der gerissen um Ansichten darzustellen oder aussagen ins Kleinste zu zerlegen, diese werden dann teilweise aus dem Zusammenhang gerissen, oder so getan als habe man geschrieben so und nicht anders:
Beispiel:
Zu den von mir genutzten Artemia, ich selbst nutze Artemia cf. Persimiliseine eine der durchschnittlich kleinsten Nauplien der Welt


Seine Reture:
Fachlich - Populationen von A.franciscana speziell von San Franzisco haben die kleinsten Nauplien - auch kleiner als die A.persimilis!
Der Tenor, der an mich herangetragen wurde, dass es sich um A. franciscana handelt, die übrigens eine invasive Art in Europa/Mittelmeerraum darstellt.
Hm gracilis bedeutet grazil schlank, dass die dann fettere Nauplien haben sollen
?


Nun lieber User, da steht auch nicht ist die kleinste, sondern eine der kleinsten!
Also wieder eine solche unnötige Stellungnahme.


Dazu diese immer wieder so besondere, teilweise beleidigende, herablassende Art, das brauche ich nicht, dass Forum jedoch auch nicht!

Daher werde ich nun meinen Account hier lösche lassen, es bring nicht weitere Themen oder Berichte zu schreiben/posten, wenn es dann dort genau so weiter geht, die Arbeit spare ich mir an dieser Stelle, wünsche allen hier im Forum weiterhin viele Erfolg.

Dir lieber User im speziellen, trotz deines Alters, werde endlich erwachsen, denn hier profiliert sich nur einer…………………
Zuletzt geändert von oberfeld am 19.09.2017 13:52, insgesamt 1-mal geändert.
LG
Stefan

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Re: Lebendfutter, Artemia & Co.

Beitragvon eumel6 » 19.09.2017 18:08

Hallo Oberfeld,

Nun lieber User, da steht auch nicht ist die kleinste, sondern eine der kleinsten!
Also wieder eine solche unnötige Stellungnahme.

Habe ich dich mit den kleinsten Nauplien etwa zitiert? Nein dann wäre es als Zitat gekennzeichnet.
Konkrete Frage: Hast du die Nauplien ausgemessen? Also woher stammt die Aussage, dass es eine der kleinsten wären.
Woher beziehst du die A. persimilis?
Fragen wir mal google und wir kommen zu Aquakultur Genzel
http://www.aquakultur-genzel.de/index.php?cat=c52
Die Art mit den durchschnittlich kleinsten Nauplien der Welt.


Was gibt das Inet dazu weiter her?
Eine Unterart von Artemia franciscana produziert mit einer mittleren Länge von 428µm die kleinsten bekannten Artemia Nauplien (Vanhaecke & Sorgeloos 1980). Die Eier sind auch unter dem Synonym AF430 bekannt und kommen ursprünglich aus der San Francisco Bay in Kalifornien.

https://algova.com/artemia-größe mit Größenangaben einzelner Populationen

Der Spaß geht aber weiter. Die generell kleine Größe der A. persimilis wird von einer anderen Quelle angefochten. Es sind mehr Populationen mit wesentlich größeren Nauplien gefunden worden.
Und dann steht die Frage, was Genzel wirklich liefert.
Ich könnte versuchen meine Technik wieder einzurichten und die Nauplien mal auszumessen.
Aber wofür?
Dass ich hier beschimpft, verarscht und beleidigt werde?

zum Umgang

Dazu diese immer wieder so besondere, teilweise beleidigende, herablassende Art, das brauche ich nicht, dass Forum jedoch auch nicht!

Daher werde ich nun meinen Account hier lösche lassen, es bring nicht weitere Themen oder Berichte zu schreiben/posten, wenn es dann dort genau so weiter geht, die Arbeit spare ich mir an dieser Stelle, wünsche allen hier im Forum weiterhin viele Erfolg.

Wenn du mit Kritik und Bemerkungen nicht umgehen kannst, dann musst du gehen.
Ich sehe nicht ein, dass ich deine Aussagen nicht vergleichen darf mit anderen Autoren. Warum soll ich das dem user vorenthalten? Er muss sich dann entscheiden.

Warum soll ich z.B. Spletts Meinung verheimlichen?
Manche Leute nehmen als Ansetzsalz Seesalz, das ist nur dann zu empfehlen, wenn man zuviel Geld hat.

http://www.afizucht.de/html/artemia.html
Oder wie macht es Michael Schlüter?
Auf einen Liter Wasser wird jeweils ein Löffel Salinensalz ohne Jodzusatz und Artemiaeier gegeben. Je geringer die Salzkonzentration ist, desto länger leben die Artemien im Aquarium. Hier sollte man aufgrund des unterschiedlichen Ausgangswassers und des Salzes ein wenig probieren.

http://www.weichwasserfische.de/Artemia.htm
Zuletzt geändert von eumel6 am 19.09.2017 18:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lebendfutter, Artemia & Co.

Beitragvon jsc0852 » 19.09.2017 19:15

Jo,
es langt! Auch wenn man es normalerweise nicht öffentlich macht, verwarne ich dich hiermit ausdrücklich.

Der Thread heißt "Lebendfutter, Artemia & Co." und nicht "Wissenschaftliche Artemiaabhandlung by Jo". Wenn du so etwas gerne hättest, öffne deinen eigenen.

Hier jedenfalls versucht Stefan uns allen (dich sicherlich ausgenommen) auf einfach nachzuvollziehende Weise, die Zucht von z.B. Artemia aufzuzeigen.
Und da interessiert es die wenigsten, ob die Nauplien von X oder Y nun größer, runder, roter oder vom Geschmack besser sind. Hier liegt das Interesse bei der Nachzucht nd das will\möchte ich und sicherlich die meisten hier lesen und ggf. nachfragen.

Bestimmt will keiner irgendwelche Streitereien oder Meinungsverschiedenheiten lesen und dann eine an- oder abschließende Rechtfertigung. Das stört den Lesefluss immens und sollte, wenn überhaupt, per PN ausgetragen werden. Da besteht zumindest die Möglichkeit, User zu blockieren, was in Forum (leider) nicht möglich ist.

Abschließend sei noch erwähnt, dass ich Aufforderungen zu gehen nicht tolerieren werde, denn der einzige welcher immer wieder öffentlich stichelt, alles besser wissen will und Bemerkungen gegen User fallen lässt bist du.
Gruß aus dem Norden

Jörn
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Meine Becken: 200l Südamerika, 150l Südamerika, 120l Tanganjika, 60l (zzt. leer), 7l (zzt. leer), 2*12l Aufzucht & Quarantäne
Meine Fische: Corydoras Paleatus & Pygmaeus, Rineloricaria Lanceolata, Nematobrycon Palmeri, Gymnocorymbus ternetzi, Hemigrammus erythrozonus, Nannacara anomala, Pterophylum Scalare, L333, LDA16, Neolamprologus Multifasciatus, Otocynclus vittatus
*** Wisst Ihr wie viel Arbeit ein geplatztes 120l Becken macht? Ich leider schon! ***
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Re: Lebendfutter, Artemia & Co.

Beitragvon Blaubeerblau1 » 20.09.2017 14:15

Hi,

Jo´s Einwände oder seine Kritik kann man doch in einem neuen Thread kanalisieren. Hier kann jeder, der Interesse weiter daran hat, seine Meinung schreiben und eine etwas andere Diskussion mittragen. Das reibt den eigentlichen Thread von Stefan nicht auf. Stefan hatte ja angekündigt, dass er das Thema "Artemia..." in weiteren folgenden Beiträgen ergänzen möchte. Vielleicht sollte man die erst einmal alle abwarten und lesen. Seine erlebte Praxis ist sicherlich für jeden interessierten Aquarianer interessant und ist für mich entscheidend.

Kontroverse Meinungen, wie die von Jo, machen das Ganze aber auch interessanter. Das wissenschaftliche Aufdröseln, andere Sichtweisen, ja, auch gegen den Mainstream, sind allemal erwünscht. Jedenfalls bei mir. Es kann doch Beides gehen, ohne die Augenhöhe des Gegenüber zu verlieren.

LG
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Re: Lebendfutter, Artemia & Co.

Beitragvon Wolkentreiber » 22.09.2017 20:38

Hallo zusammen!
Jo hat das Thema als erster eröffnet. Wozu das ganze nochmal ?
Wenn keiner Fische Züchtet ,warum soll ich Artemia ziehen ?
Keiner oder wenige ziehen hier Fische. die die es tuen , wissen was sie machen, oder gibt es noch fragen ?

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Zuletzt geändert von jsc0852 am 23.09.2017 19:02, insgesamt 2-mal geändert.
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