Hemigrammus bleheri / Rotkopfsalmler

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Hemigrammus bleheri / Rotkopfsalmler

Beitragvon Christian » 24.11.2014 21:11

Hallo

heute habe ich mir meinen lang ersehnten kleinen Traum erfüllt. Schon lange wollte ich sie haben und heute in einem Zooladen gab es sie dann :) Hemigrammus bleheri / Rotkopfsalmler (bin noch dran sie eindeutig zu bestimmen, es gibt noch 2 weitere Arten aber ich bin mir schon relativ sicher die bleheri zu haben)

Kurz den Kopf zerlegt und die Becken umgeplant wie ich es am besten mache und auch relativ schnell eine Idee gefunden. Die Perlhuhnbäblinge im Keilbecken ziehen aus ins 250l Becken (wo schon ca. 40 (wirklich grob geschätzt ich hab keine Ahnung auf jeden Fall viele!) weitere Perlhuhnbärblinge schwimmen) und dafür wird das für die Rotkopfsalmler verwendet.

Genau ich werde den Zuchtversuch im Keilbecken starten. Schnell noch ein Wasserwechsel gemacht und dann langsammmmmm an das neue Wasser angepasst, immerhin hatte das Transportwasser 550µS/cm und mein Becken lag bei <200µS/cm (reines Osmosewasser).



Einrichtungstechnisch ist das Becken nichts besonderes. Vorne im Keil schwimmt ein Knäul aus Moose, Algen, Anubia und noch irgendwas unidentifizierbares zum ablaichen herum. Darunter liegen im Keil einige Blähtonkugeln wo hoffentlich die Eier dazwischenfallen. Weiter hinten hab ich noch ein paar Echinodours Ableger eingepflanzt. Bodengrund ist vorhanden (nur im Elternabteil)
In den HMF hab ich eine kleine Hand voll Erlenzapfen reingeworfen und ein paar Eichenblätter kamen auch noch dazu. Wasserwechsel wird mit reinem Osmosewasser (~20µS/cm) gemacht.

Temperatur liegt aktuell noch bei 24°C sobald ich eine passende Abdeckung habe, gehe ich hoch auf 27°C (ohne Abdeckung wäre die Verdunstung enorm -> Schimmelgefahr in der Wohnung).

Aktuell schwimmen im Jungfischabteil noch 2 junge Perlhuhnbärblinge, die dürfen dort noch ein wenig bleiben. Auch kann ich nicht ganz ausschließen das noch ein paar Eier von den Perlhuhnbärblinge rumliegen. Sollte ich also die ersten Jungfische sehen, ist es noch schwer zu sagen was genau ich habe.

Ich werde wie alle anderen Berichte im Forum auch, hier weiter berichten.

Für fragen, fragt!

mfg

Chris
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Re: Hemigrammus bleheri / Rotkopfsalmler Versuch im Kei

Beitragvon Christian » 25.11.2014 20:52

Hallo

heute liefer ich mal die ersten Bilder. Leider ist hier fotografieren etwas schwer aus zweierlei Gründen:
- Das Becken steht etwas versteckt hinter einen Schrank ich kann nur schräg fotografieren
- Das Becken ist mittlerweile doch ziemlich braun durch die Erlenzapfen und Blätter. Durch Bildnachbearbeitung bekomm ich das halbwegs raus, deshalb fällt es auf den Fotos nicht so auf, dennoch leidet die Qualität darunter.

Dennoch hier mal die ersten zwei Fischbilder:


und dann noch das Keilbecken wie es aktuell aussieht:


mfg

Chris
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Re: Hemigrammus bleheri / Rotkopfsalmler Versuch im Kei

Beitragvon Christian » 29.11.2014 15:34

hi

jetzt ist genau das passiert, was ich schon befürchtet habe:

Eine Jungfisch schwimmt im Jungfischabteil rum die nicht älter als 1-2 Tage aussieht von der Größe. Eine weiterer Jungfisch klebt sogar noch an der Scheibe. Sinds nun Perlhuhnbärblinge oder kann ich schon einen Zuchterfolg vermelden? Tja DAS wenn ich mal wüsste... Vom verhalten her sehen die aber den Perlhuhnbärblingen zum verwechseln ähnlich, daher vermute ich mal das es noch Perlhuhnbärblinge sind, sicher sagen kann ich es aber nicht.

Anderseits sind 5 Tage doch schon relativ lang, dachte eigentlich nicht, das Perlhuhnbärblingeier so lange brauchen um sich zu entwickeln hmmmhhh...

mfg

Chris
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Re: Hemigrammus bleheri / Rotkopfsalmler Versuch im Kei

Beitragvon Christian » 14.01.2015 10:52

Guten Morgen zusammen

wie schon bei manchen über FB angekündigt, darf ich nun einen ersten Erfolg vermelden. Nachdem die ersten Versuche mit Gummi Fußabtreter schief gelaufen sind (kein Ableichen zu erkennen, dabei auch noch ein Tier verloren weil er Kopf voran im Loch stecken geblieben ist...) und auch das Keilbecken dank Hydras keinen Erfolg bringt, hab ich was neues probiert. Ich nenn es jetzt einfach mal das Murmelbecken



Die Fotos sind gerade eben entstanden. Die 5 ausgewachsenen Tiere wurden 2 Tage im Keilbecken ordentlich mit schwarze MüLas und Artemia gefrohren angefüttert, dann hab ich die 2 dicksten (vermutlich Weibchen) und 3 dünnere (in der Hoffnung Männchen dabei zu erwischen) rausgefangen und in das Murmelbecken gesetzt. Darin war noch kein Luftheber sondern nur ein Luftschlauch (ohne Ausströmerstein) der ganz schwach vor sich hingeblubbert hat. Das Becken und der Heizstab wurde davor gründlichst penibel gereinigt. Als Wasser kam reines Osmosewasser zum Einsatz (PH7,3 LW 30µS/cm), Heizzstab auf 27°C und als das erreicht war die 5 Alttiere rein. Am nächsten Tag war zumindest einer von den dicken schon sehr dünn, der 2 noch nicht ganz, so hab ich sie nochmals einen Tag drinnen gelassen aber wärend der ganzen Zeit nicht gefüttert um das Becken nicht zu versaun. Am nächsten Tag kamen dann alle raus.
Dabei hatte ich große Probleme, es waren anfangs etwa 3 Schichten Murmeln drinnen und die blöden Tiere haben sich unter die Murmeln verbuddelt. Musste dann vorsichtig viele Murmeln rausnehmen um die Tiere alle zu erwischen, was mir zum Glück gelang ohne ein Tier mit einer Murmel zu erschlagen. Beim nächsten mal belass ich es auf jeden Fall bei sovielen Murmeln wie jetzt auf den Bildern zu sehen sind. Anschließend kam direkt der Luftheber rein mit absolut trockenen Schwamm.
Schon am Abend konnte ich dann ein Ei entdecken und fotografieren, diese riesen großen grüne Halbkugeln sind übrigens die kleinen Murmeln, nur um mal einen Größenvergleich zu haben:



Ich konnte es gut beobachten und am nächsten Tag gegen Nachmittag den Schlupf vermelden und eine Larve sichten. Ich war richtig Happy, mein erster Salmlernachwuchs. Dies war dann am 11.1.2015.

Bis heute konnte ich dann noch ein paar mehr sehen, so das ich mittlerweile mindestens 5 Jungtiere sehe. Fotografieren ist unheimlich schwer, sie sind verdammt klein und doch schon relativ fix unterwegs. Ein Foto ist mir allerdings gelungen, wenn auch nicht sonderlich toll (er schwamm zu nah an der Scheibe und die Blende war zu weit zu :( aber ich hab sonst einfach keinen mehr erwischt, es war ein Glückstreffer):



Gefüttert wird jetzt ein Misch aus Rettichtierchen und Mikrowürmchen. Gerade zweiteres läuft hier trotzt 3 stehenden Gefäße aktuell wieder schlecht und ich weiß nicht warum... hoffe die fangen sich bald damit ich genug Futter hab.

Lange überlegt habe ich, ob ich die Murmeln rausnehmen soll oder nicht. Hab mich erstmal dagegen entschieden aus folgenden Gründen:
- aktuell muss der Boden eh nicht abgesaugt werden, also stören sie nicht
- ich muss kein großes Chaos im Becken veranstalten um sie rauszuholen
- sie stellen für die Jungfische keine Gefahr da, also warum das Chaos veranstalten?

Sobald allerdings die ersten Wasserwechsel anstehen, werde ich sie vermutlich raus holen.

Viele Tricks&Kniffe (nicht alle ;) die Murmeln z.b. nicht) gehen dabei auf einen Vortrag von Ernst Schmidt (na sagt euch der Name was ;) ) über Salmlerzucht zurück. DANKE für deine Tricks!

mfg

Chris
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Re: Hemigrammus bleheri / Rotkopfsalmler

Beitragvon Christian » 18.01.2015 13:07

Hallo zusammen

ich wollte es nun mal genau wissen und hab mich entschieden die Murmeln nun zu entfernen. Erst ganz vorsichtig aber als ich gemerkt hab das ich da in 2 Stunden noch dran sitzen würde, dann etwas grober.

Schlechte Nachricht: Das Becken ist verdammt dreckig, in den Murmeln hat sich unmengen an verschiedenster Dreck angesammelt, keine Ahnung wo das Zeug alles her kommt

Gute Nachricht: Ich kann die kleinen zwar nicht zählen, alles spiegelt sich und der Dreck kommt auch noch dazu, aber eine grobe Übersicht sagt mir, das sind locker 10 Jungtiere, vielleicht mehr :)

Mal sehen wie sich der Dreck jetzt ablegt, evtl. mach ich dann heut einen ersten kleinen Wasserwechsel mit absaugen, mal sehen.

Mikrowürmchenansatz rennt einer wieder super :) Futter ist also jetzt vorhanden und es kann los gehen.

Achja gestern auf dem treffen ein paar sehr gute Tricks erhalten, die ich heute direkt mal umsetze, die Anleitung dazu bekomm ich zwar erst morgen aber ich kann es mir bildlich etwa vorstellen und werde es probieren, mehr dazu folgt bald ;)

mfg

Chris
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Re: Hemigrammus bleheri / Rotkopfsalmler

Beitragvon Christian » 18.01.2015 15:11

Hallo

nach unzähligen versuchen eben ist mir wenigstens ein passables Foto gelungen:



Die menge von 10 Jungtiere tendiere ich mal langsam eher Richtung 15... Viele liegen eher am Boden rum als das sie frei schwimmen, keine Ahnung ob das normal ist... Wir werden sehen ;) Fressen tun sie augenscheinlich alle ganz gut.

mfg

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Re: Hemigrammus bleheri / Rotkopfsalmler

Beitragvon Christian » 20.01.2015 23:24

Guten Abend

neue Zählung kommt auf bald 20 Tiere... was mir aber deutlich auffällt: Die kleinen rutschen mehr am Boden herum als das sie frei schwimmen und das nach 7 Tage? Sieht seltsam aus, ob es normal ist? Ich weiß es nicht, wir werden sehen

mfg

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Re: Hemigrammus bleheri / Rotkopfsalmler

Beitragvon Christian » 21.01.2015 15:22

Hallo

sie wachsen weiterhin zusehens :) Es sieht alles ganz gut aus und so wie ich erfahren habe, ist das mit dem Boden abhängen relativ normal :) Menge würde ich nun schon fast auf 30 tendieren, je größer sie werden desto leichter wird es die schwarzen Augen zu zählen und durch 2 zu dividieren (jeder Fisch hat ja 2 Augen ;))

Futter bleibt jetzt bei reinen Mikrowürmchen. Wasserwechsel überleg ich langsam und vorsichtig anzufangen mit reinem Osmosewasser aber eher geringe Mengen um jeglichen Schock zu vermeiden.

mfg

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Re: Hemigrammus bleheri / Rotkopfsalmler

Beitragvon Christian » 24.01.2015 10:49

Hallo zusammen

heute sieht weiterhin alles gut aus. Viele verlassen nun langsam den Boden und schwimmen frei herum. Auch ist mittlerweile ein deutliches Wachstum bei einigen zu erkennen allerdings sind auch noch kleinere dabei. Bin mal gespannt wie es sich entwickelt.

Der Wasserwechsel vor 2 Tagen (ca. 50%) war wohl kein Problem. Allgemein wirken die Larven relativ problemlos.

mfg

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Re: Hemigrammus bleheri / Rotkopfsalmler

Beitragvon Christian » 24.04.2015 07:54

hi

wie ihr vielleicht bemerkt habt, hab ich den Bericht abgebrochen, der Grund... Irgendwas ist schief gelaufen :(

Die Jungfische waren auch nach über 14 Tage noch am Boden hängend und sind nicht wirklich frei geschwommen auch wenn sie immer mal wieder den anschein gemacht haben das es wird, so richtig frei schwimmend waren sie nie. So sind sie dann alle nach und nach gestorben bis auf einer. Dieser eine letzte hat aber anscheinend eine krumme Wirbelsäule und schwimmt auch nicht sonderlich toll.

So heute starte ich dann Versuch #2, was werde ich ändern?

- Nachdem ich die Eltern aus den Becken entferne, nehme ich auch gleich die Murmeln mit raus und senke den Wasserstand auf nur wenige cm, vielleicht so ca. 5cm. Ich vermute das die anderen Probleme mit der Schwimmblase hatten, ich hoffe mir mit den geringen Wasserstand das es besser klappt. Die ersten 1-2 Wochen werde ich kein Wasser wechseln sondern das Becken nur langsam nach und nach mit Osmosewasser auffüllen.
- Wenn wir schon bei Murmeln sind, es bleibt bei einer Ebene Murmeln, ich hoffe die bieten dennoch genug Schutz für die Eier
- Futter wird bei Mikrowürmchen bleiben aber ich will dennoch mal vorsichtig Artemia testen, da aber nur wenige gut abgesiebte Tiere, wird vermutlich ein Geduldsspiel

Die Tiere sitzen seit gestern schon in einen eigenen Becken und werden kräftig angefüttert. Das Murmelnbecken habe ich gerade eben fertig gemacht und wird jetzt noch aufgeheizt. Hier gilt weiterhin das ich reines Osmosewasser verwende und solang die Eltern drinnen sind nur einen ganz leicht blubbernden Luftschlauch. Wenn dann alles wie oben umgebaut wurde, wird wieder ein Schwammfilter eingesetzt der leicht läuft.

Bin gespannt wie Versuch #2 läuft :)

mfg

Chris
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