Ein Leitwertmessgerät aus den 70ern..

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Wird das Leitwertmessgerät funktionieren wenn ich eine neue Batterie einsetze?

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Ein Leitwertmessgerät aus den 70ern..

Beitragvon pel » 05.01.2014 12:52

Hallo Zusammen,

beim Kruscheln in der Garage eines ehemaligen Züchters, habe ich folgende Entdeckung gemacht:

Bild Bild Bild

Die 9V Blockbatterie muss ausgetauscht werden und dann werde ich es einem ersten Test unterziehen! Was glaubt ihr, wird es noch funktionieren? :sharkycircle:
Viele Grüße,
Philip
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Re: Ein Leitwertmessgerät aus den 70ern..

Beitragvon Christian » 05.01.2014 12:57

Hi

Es ist im Prinzip nix anderes als ein analoges Widerstandsmessgerät mit ein bisschen Elektronik (Leitwert wird mit Wechselspannung gemessen)

Daher behaupte ich, dass Teil tut es noch wenn die Elektronik nicht mal irgendwas (Wasser, Überspannung, mech. Beschädigung) abbekommen hat :)

mfg

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Re: Ein Leitwertmessgerät aus den 70ern..

Beitragvon pel » 05.01.2014 13:07

Hallo Christian,

das wäre cool! Das Ding hat ungefähr die Maße einer 500gr Mehl/Zucker Packung und ist aber dennoch dank Batterie als mobiles Leitwertmessgerät zu bezeichnen! :D
Viele Grüße,
Philip
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Re: Ein Leitwertmessgerät aus den 70ern..

Beitragvon pel » 09.01.2014 22:48

Die Kauf der Batterie hat sich gelohnt!

Das Wasser kommt mit ca. 200 µS/cm aus der Leitung. Gar nicht schlecht! (Wenn bloss das Chlor nicht wäre!)
Viele Grüße,
Philip
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Re: Ein Leitwertmessgerät aus den 70ern..

Beitragvon Christian » 09.01.2014 22:52

hi

sagte doch, das ding Funzt. Glückwunsch zum unverwüstlichen Teil. Das Wasser gefällt mir, hätte ich hier auch sehr gerne :)

Wegen Chlor: Duschbrause, belüften oder abstehen lassen hilft wunderbar :) Meines wissens würden aber auch Wasseraufbereiter helfen (Verpackung/Beipackzettel mal lesen ;)) da diese ebenfalls Chlor entfernen, wenn es mal schnell gehen muss bestimmt keine schlechte Lösung. Auch wenn sie immer wieder schlecht geredet werden, sind sie für solche Zwecke bestimmt brauchbar.

mfg

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Re: Ein Leitwertmessgerät aus den 70ern..

Beitragvon pel » 09.01.2014 23:32

Hey Chris,

ich lass mein Wechselwasser einen Tag in der 80L Tonne mit der dicken Membranpumpe durchsprudeln. Dennoch ist es natürlich ein extra Arbeitsschritt und 80L sind bei 430L nicht gerade viel.
KH ist bei um die 4.. GH 6/7 und pH irgendwas leichter über 7. Nitrit: 0,005 mg/l Nitrat: 5 mg/l Chlor: 0,3-0,4 mg/l
Viele Grüße,
Philip
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Re: Ein Leitwertmessgerät aus den 70ern..

Beitragvon Christian » 09.01.2014 23:57

Guten Abend

pel hat geschrieben:Chlor: 0,3-0,4 mg/l


Mit was gemessen? Ich kenne viele Chlortests die Chlor anzeigen ohne das es vorhanden ist ;) Dieser Wert liegt auf jeden Fall in einem Bereich wo man es riechen müsste, was sagt denn die Nase? Nicht das du dich von einen kaputten/fehlerhaften Test in die Irre führen lässt ;)

mfg

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Re: Ein Leitwertmessgerät aus den 70ern..

Beitragvon pel » 10.01.2014 00:03

Hallo Chris,

ja man kann das Chlor riechen und die Werte sind vom Wasseranbieter.
Viele Grüße,
Philip
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Re: Ein Leitwertmessgerät aus den 70ern..

Beitragvon Christian » 10.01.2014 01:21

hi

oh ok das klingt dann natürlich nicht so gut ;) Dann ist die Tonne auf jeden Fall sehr sinnvoll :)

mfg

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