150l Südamerika

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150l Südamerika

Beitragvon jsc0852 » 15.08.2015 14:32

Moin zusammen,

dann will ich auch mal meine 150l Südamerika präsentieren.

Bisher habe ich nur die Fische mehr oder weniger gut versucht zu fotografieren und musste feststellen, dass das einfacher ist, als ein komplettes Becken abzulichten.
Mit allen Röhren an ist zuviel Licht und mit der Dimmung wird es so dunkel, dass der Blitz auslöst. Ich habe mal die 2 besten Fotos rausgesucht.





Zur Technik ist nicht viel zu sagen, Maße sind 90*40*40 mit 2* T8 Baumarktröhren (Osram Daylight und Warmwhite).
Die Filterung erfolgt wie in allen meinen Becken über Innenfilter, hier Fluval U4 mit gedrosselter Leistung. Heizstab ist ein Fluval E200.
Oben rechts ist das Dennerle Düngedepot zu sehen welches übrigens auch hervorragend geeignet ist Medikamente über längere Zeit dosiert abzugeben.

Gruß

Jörn
Gruß aus dem Norden

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Meine Becken: 200l Südamerika, 150l Südamerika, 120l Tanganjika, 60l (zzt. leer), 7l (zzt. leer), 2*12l Aufzucht & Quarantäne
Meine Fische: Corydoras Paleatus & Pygmaeus, Rineloricaria Lanceolata, Nematobrycon Palmeri, Gymnocorymbus ternetzi, Hemigrammus erythrozonus, Nannacara anomala, Pterophylum Scalare, L333, LDA16, Neolamprologus Multifasciatus, Otocynclus vittatus
*** Wisst Ihr wie viel Arbeit ein geplatztes 120l Becken macht? Ich leider schon! ***
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Re: 150l Südamerika

Beitragvon eumel6 » 18.08.2015 17:30

Hallo Jörn,

von der Bepflanzung her die Pflanzen, die man als Anfänger angehen sollte und die eine solide Basis bilden sollten
Anubias, Echinodorus bleheri, Valisnerien, Cryptocoryne wendtii
Entspricht zwar nicht dem inetgetöse nach schnellwachsenden Pflanzen und 80%Bodenbedeckung, aber inwieweit diese inetpropaganda greift ist wieder ein Thema, dass bearbeitet und beleuchtet werden muss.
Mir sagt es zu.
Wie lange steht das Becken schon?

gruß jo
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Re: 150l Südamerika

Beitragvon jsc0852 » 18.08.2015 23:13

Hallo Jo,

Das Becken steht seit ca. 8 Monaten, wird demnächst aber erweitert um ein größeres.
Wie ich schon in anderen Beiträgen schrieb, bin ich nicht der Pflanzenfan und Unterwassergärtner.
Eigentlich sind es mir auch zu viele Pflanzen, da werde ich mich hüten irgendwelchen Trends bzgl. Bodenabdeckung nachzugehen. Sobald ich noch ein bis zwei passende, 40cm Wurzeln gefunden habe, die auch stark verästelt sind, fliegen ein paar Pflanzen raus. Ich will das oder demnächst die Becken möglichst Pflanzenarm einen natürlichen Flussbiotop irgendwo in Südamerika nachempfinden. Auf die Region lege ich mich da erstmal nicht so fest.

Auf jedem Fall muss ich, da man am Anfang ja doch Fische sammelt (jedenfalls wenn man sich nicht mit seinem Partner abstimmt) und der Besatz die Obergrenze erreicht hat, die Tiere auf zwei Becken aufteilen. In eins kommen die Trauermäntel zusammen mit den Skalaren und in das andere die Kaisertetras.

So habe ich zwei getrennte Schwärme, die natürlich noch etwas aufgestockt werden. Beide in relativ schwach beleuchteten Becken mit vielen Wurzeln und einigen Steinen oder Höhlen, so wie ich es mir vorstelle und wie es in diversen Bioptopaufnahmen zusehen ist.
Wenn es denn in ein paar Wochen soweit ist, werde ich natürlich Fotos einstellen.

Gruß aus dem Norden

Jörn
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